Physiotherapie kann Patienten auf Intensivstation helfen
Düsseldorf (mp).
Vielen Patienten auf Intensivstationen kann Physiotherapie helfen. Durch ein sanftes Bewegungstraining unter Anleitung eines Physiotherapeuten werden sie beweglicher und aufmerksamer, zeigte nun eine Studie aus den USA. Wie die Experten im Fachmagazin "Archives of Physical Medicine and Rehabilitation" berichten, reduziert sich zudem der Bedarf an Beruhigungsmitteln. Durch das behutsame Training wird außerdem in etlichen Fällen die Aufenthaltsdauer auf den Intensivstationen sowie in Kliniken verkürzt.
Werden Patienten zu stark und zu lange ruhig gestellt, kann die Muskulatur verkümmern und es können sich weitere gesundheitliche Probleme ergeben. Die Genesung schreitet dadurch mitunter deutlich verlangsamt voran und die Betroffenen leiden unter Einschränkungen ihrer Lebensqualität. Wird dagegen zwischen 30 und 45 Minuten vorsichtig mit den Patienten trainiert, indem im Bett liegend die Arme und Beine bewegt werden, wird einem Muskelschwund entgegengewirkt. Das langsame Laufen auf den Fluren der Intensivstation kann ebenfalls eine wirkungsvolle Maßnahme sein. Allerdings sollte das Training von einem erfahrenen Physiotherapeuten begleitet werden. Anderenfalls könnte die körperliche Aktivität den Schwerkranken unter Umständen schaden (www.archives-pmr.org).
Werden Patienten zu stark und zu lange ruhig gestellt, kann die Muskulatur verkümmern und es können sich weitere gesundheitliche Probleme ergeben. Die Genesung schreitet dadurch mitunter deutlich verlangsamt voran und die Betroffenen leiden unter Einschränkungen ihrer Lebensqualität. Wird dagegen zwischen 30 und 45 Minuten vorsichtig mit den Patienten trainiert, indem im Bett liegend die Arme und Beine bewegt werden, wird einem Muskelschwund entgegengewirkt. Das langsame Laufen auf den Fluren der Intensivstation kann ebenfalls eine wirkungsvolle Maßnahme sein. Allerdings sollte das Training von einem erfahrenen Physiotherapeuten begleitet werden. Anderenfalls könnte die körperliche Aktivität den Schwerkranken unter Umständen schaden (www.archives-pmr.org).





