Ihre Suche

Anti-Aging-Mittel schon früh im Leben einnehmen

Düsseldorf (mp). Nahrungsergänzungsmittel zur Verlangsamung des Alterungsprozesses, sogenannten Anti-Aging-Mittel, sollten schon früh im Leben eingenommen werden. Hierdurch sollen sich Funktionsstörungen des Körpers laut einer US-Studie besser vorbeugen lassen, als wenn erst in hohem Alter mit der Einnahme der Präparate begonnen wird. Außerdem sind laut dem Bericht der Experten im Fachmagazin "PLoS ONE" Mischpräparate mit verschiedenen Substanzen wirksamer als Mittel, die lediglich einen oder nur wenige positive Inhaltsstoffe enthalten.

Grundsätzlich ist eine ausgewogene Ernährung die wichtigste Vorbeugungsmaßnahme, um im Alter fit zu bleiben. Auch regelmäßige Bewegung trägt zur Gesunderhaltung bei. Doch je älter Menschen werden, desto höher ist bei einigen Personen der körpereigene Bedarf an manchen Nährstoffen und Vitaminen. Welche Kombination von Wirkstoffen dem Altern besonders effizient entgegenwirkt, wollen die Wissenschaftler der University of Florida und auch Experten aus anderen Teilen der Welt in Zukunft klären (http://dx.doi.org/10.1371/journal.pone.0010572).

Themenverwandte Meldungen

Die Förderung der Gesundheit ihrer Mitarbeiter wird für Unternehmen in Deutschland zusehends wichtiger. Der Hauptgrund dafür ist die demografische Entwicklung: Es wird in Zukunft immer mehr ältere Menschen und Arbeitnehmer geben.
Für ein möglichst langes unabhängiges und selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden werden für Senioren neue Wohntechnologien entwickelt. Ein europäischer Verband will für Standards im Bereich des intelligenten Wohnens sorgen.
Eine tägliche Portion Rübensaft kann die Durchblutung im Gehirn ankurbeln und so bei Senioren dem Verfall des Denkorgans entgegenwirken. Darauf weisen nun Wissenschaftler der Wake Forest University in den USA hin.
Anzeige
Newsfeed zu Ihrer Google-Startseite hinzufügen RSS-Feed Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen Diese Seite zu del.icio.us hinzufügen
mp Düsseldorf - Anti-Aging-Mittel wirken offenbar besser, wenn sie nicht erst im hohen Alter eingenommen werden.
© RainerSturm, Pixelio.de
Anzeige
Anzeige
Anzeige