Liebesballaden machen Lust auf ein Date
Düsseldorf (mp).
Hören Frauen romantische Musik im Hintergrund, haben sie Lust auf ein Date und geben ihre Telefonnummer bereitwillig einem "durchschnittlichen" Mann. Das zeigt nun eine französische Studie.
Die im Fachmagazin "Psychology of Music" veröffentlichten Ergebnisse belegen, dass ein Schmusesong die Chancen der männlichen Interessenten verdoppelte: 52 Prozent der Versuchsteilnehmerinnen erwiderten die "Anmachversuche". Hingegen waren nur 28 Prozent der Single-Frauen bereit, ihre Telefonnummer herauszugeben, die zuvor neutrale Musik gehört haben. Die positive Wirkung von romantischen Liedern liegt demnach darin, dass Frauen empfänglicher dafür sind, umworben zu werden. Ob dies auch für Männer gilt? Das sollten Frauen vielleicht einmal bei nächster Gelegenheit in einem Warteraum, in einem Kaufhaus oder in einer Boutique testen - aber am besten nur, wenn romantische Musik läuft.
Dass Medien Auswirkungen auf menschliches Verhalten haben, ist bereits länger bekannt. Vor allem gewalttätige Videofilme oder Musik mit aggressiven Texten lassen die Wahrscheinlichkeit für angriffslustiges Verhalten, Gedanken und Gefühle steigen. Die Untersuchung zeigt nun, dass es auch positive Effekte geben kann (http://pom.sagepub.com/cgi/content/abstract/38/3/303).
Die im Fachmagazin "Psychology of Music" veröffentlichten Ergebnisse belegen, dass ein Schmusesong die Chancen der männlichen Interessenten verdoppelte: 52 Prozent der Versuchsteilnehmerinnen erwiderten die "Anmachversuche". Hingegen waren nur 28 Prozent der Single-Frauen bereit, ihre Telefonnummer herauszugeben, die zuvor neutrale Musik gehört haben. Die positive Wirkung von romantischen Liedern liegt demnach darin, dass Frauen empfänglicher dafür sind, umworben zu werden. Ob dies auch für Männer gilt? Das sollten Frauen vielleicht einmal bei nächster Gelegenheit in einem Warteraum, in einem Kaufhaus oder in einer Boutique testen - aber am besten nur, wenn romantische Musik läuft.
Dass Medien Auswirkungen auf menschliches Verhalten haben, ist bereits länger bekannt. Vor allem gewalttätige Videofilme oder Musik mit aggressiven Texten lassen die Wahrscheinlichkeit für angriffslustiges Verhalten, Gedanken und Gefühle steigen. Die Untersuchung zeigt nun, dass es auch positive Effekte geben kann (http://pom.sagepub.com/cgi/content/abstract/38/3/303).





