Vitamin-D-Mangel bei Senioren weit verbreitet
Düsseldorf (mp).
Fast die Hälfte der Senioren weist einen Vitamin-D-Mangel auf. In einer niederländischen Studie haben Experten dies nun belegt. Sie halten den Mangel für einen der Hauptrisikofaktoren für das Metabolische Syndrom. Hierunter verstehen Mediziner das Zusammentreffen von vier ungünstigen Gesundheitsfaktoren: hoher Blutdruck, ein erhöhter Cholesterinwert und Blutzuckerspiegel sowie Übergewicht im Bauchbereich. Das Metabolische Syndrom kann wiederum schwere Erkrankungen wie Diabetes auslösen.
Von den rund 1 300 untersuchten Menschen über 65 Jahren haben fast 37 Prozent das Metabolische Syndrom aufgewiesen. Es hat sich laut einem Expertenbericht auf der Jahrestagung der "Endocrine Society" gezeigt, dass zwischen dem Syndrom und einer Unterversorgung mit Vitamin D offenbar ein Zusammenhang besteht. Deshalb könnte eine ausreichende Zufuhr dieses Vitamins Senioren vor dem Metabolischen Syndroms und dessen Folgeerkrankungen schützen (www.eurekalert.org/pub_releases/2010-07/tes-lvd062910.php).
Von den rund 1 300 untersuchten Menschen über 65 Jahren haben fast 37 Prozent das Metabolische Syndrom aufgewiesen. Es hat sich laut einem Expertenbericht auf der Jahrestagung der "Endocrine Society" gezeigt, dass zwischen dem Syndrom und einer Unterversorgung mit Vitamin D offenbar ein Zusammenhang besteht. Deshalb könnte eine ausreichende Zufuhr dieses Vitamins Senioren vor dem Metabolischen Syndroms und dessen Folgeerkrankungen schützen (www.eurekalert.org/pub_releases/2010-07/tes-lvd062910.php).





