Tipp: Pflaumen enthalten reichlich Vitamine
Düsseldorf (mp).
Jetzt bereichern Pflaumen das Angebot an heimischem Obst. Die Früchte liefern Provitamin A, fast alle B-Vitamine und zahlreiche Spurenelemente. Dadurch werden das Nerven- und Immunsystem gestärkt. Das macht widerstandsfähig gegen Stress und Verstimmungen. Da die meisten B-Vitamine hitzelabil sind und wegen ihrer Wasserlöslichkeit schnell auslaugen, sollten Pflaumen frisch und unverarbeitet verzehrt werden. Dann ist der Gehalt an Vitaminen am höchsten. Die Kerne dürfen nicht mitgegessen werden, da sie im Körper geringe Mengen giftiger Blausäure freisetzen.
Die Schale der blauen Frucht enthält Anthocyane, die für Menschen einen gesundheitlichen Nutzen aufweisen: Sie sind antioxidativ und können vor Krebs und Herzinfarkt schützen. Hilfreich sind Pflaumen auch bei Verdauungsproblemen: Aufgrund der abführenden Wirkung helfen sie gegen leichte Verstopfung, besonders wirksam sind hierbei getrocknete Pflaumen oder Pflaumensaft. Ihr Vorteil gegenüber Abführmittel liegt darin, dass die Frucht die Verdauung sanft und natürlich reguliert.
Die blauen Früchte haben nicht nur viele gesundheitliche Auswirkungen, sondern sind auch in der Verwendung vielseitig: Neben dem Frischverzehr eignen sie sich beispielsweise als fruchtiger Kuchenbelag. Häufig werden Pflaumen zu Mus, Konfitüre oder Kompott verarbeitet. Sie lassen sich laut dem Portal "Medizinauskunft" nicht nur einkochen, sondern auch gut einfrieren. Während des Wachstums bilden die Früchte eine weißlich schimmernde Wachsschicht, die sie vor dem Austrocknen schützt. Reife Pflaumen bleiben im Kühlschrank gelagert einige Tage frisch. Besonders haltbar ist das Obst, wenn es noch von der schützenden Wachsschicht ummantelt ist. Unreife Früchte reifen bei Zimmertemperatur nach. Pflaumen aus heimischer Ernte gibt es von etwa Mitte Juli bis Mitte Oktober.
Die Schale der blauen Frucht enthält Anthocyane, die für Menschen einen gesundheitlichen Nutzen aufweisen: Sie sind antioxidativ und können vor Krebs und Herzinfarkt schützen. Hilfreich sind Pflaumen auch bei Verdauungsproblemen: Aufgrund der abführenden Wirkung helfen sie gegen leichte Verstopfung, besonders wirksam sind hierbei getrocknete Pflaumen oder Pflaumensaft. Ihr Vorteil gegenüber Abführmittel liegt darin, dass die Frucht die Verdauung sanft und natürlich reguliert.
Die blauen Früchte haben nicht nur viele gesundheitliche Auswirkungen, sondern sind auch in der Verwendung vielseitig: Neben dem Frischverzehr eignen sie sich beispielsweise als fruchtiger Kuchenbelag. Häufig werden Pflaumen zu Mus, Konfitüre oder Kompott verarbeitet. Sie lassen sich laut dem Portal "Medizinauskunft" nicht nur einkochen, sondern auch gut einfrieren. Während des Wachstums bilden die Früchte eine weißlich schimmernde Wachsschicht, die sie vor dem Austrocknen schützt. Reife Pflaumen bleiben im Kühlschrank gelagert einige Tage frisch. Besonders haltbar ist das Obst, wenn es noch von der schützenden Wachsschicht ummantelt ist. Unreife Früchte reifen bei Zimmertemperatur nach. Pflaumen aus heimischer Ernte gibt es von etwa Mitte Juli bis Mitte Oktober.





