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Fastfood-Ketten verwenden gesünderes Öl

Düsseldorf (mp). Öle mit weniger ungesunden Fetten verwenden inzwischen etliche Fastfood-Ketten zur Zubereitung ihrer Speisen. Zu diesem Ergebnis ist jetzt eine US-Studie gekommen. Burger, Fritten und Co. stehen wegen ihres hohen Gehalts ungesunder Fette bereits seit langer Zeit in der Kritik. Während der Zubereitung, zum Beispiel durch das Frittieren, gelangen diese ungesunden Substanzen aus dem Öl in die Lebensmittel. Durch den häufigen Verzehr größerer Mengen sogenannter Transfette steigt unter anderem das Risiko, eine Herzerkrankung zu erleiden. Auch ungesättigte Fettsäuren sind in Fastfood enthalten, sie gelten ebenfalls als ungesund.

Auf dieses Problem haben - zumindest in den USA - die Anbieter McDonald's, Burger King und Wendy's offenbar reagiert. Wissenschaftler der University of Minnesota haben Pommes Frites dieser Unternehmen untersucht und dabei nachgewiesen, dass der Gehalt an Transfetten und ungesättigten Fettsäuren zwischen 1997 und 2008 gesunken oder zumindest gleich geblieben ist. In zahlreichen anderen Untersuchungen von industriell gefertigten Lebensmitteln hat sich in den vergangenen Jahren in vielen Fällen ein Anstieg der ungesunden Fette gezeigt (www.sciencedaily.com/releases/2010/07/100714104103.htm).

Obwohl sich bei einigen namhaften Fastfood-Anbietern die Situation verbessert zu haben scheint, sollten die schnellen Speisen dennoch aus gesundheitlichen Gründen nur in Maßen verzehrt werden. Nach wie vor sind viele der Snacks echte "Kalorienbomben" und sie enthalten neben viel Fett oft auch eine große Menge Salz.

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mp Düsseldorf - In den vergangenen Jahren haben einige große Fastfood-Ketten laut einer US-Studie den Gehalt an ungesunden Fetten in ihren Speisen gesenkt.
El Gran Dee/Flickr
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