Wechselduschen bringen Kreislauf in Schwung
Wiesbaden (mp).
Gegen niedrigen Blutdruck helfen Wechselduschen und Sport. Zudem ist auf eine ausgewogene Ernährung zu achten. Das berichtet nun der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) unter Berufung auf den Bundesverband Niedergelassener Kardiologen (BNK). Abwechselnd kaltes und warmes Duschen bringt den Kreislauf in Schwung. "Dabei sollte man das Duschen immer mit kaltem Wasser abschließen", betont Dr. Norbert Smetak, Vorsitzender des BNK. Regelmäßige körperliche Betätigung trage ebenfalls dazu bei, die Regulationsfähigkeit der Blutgefäße zu verbessern. Vorteilhaft seien neben Ausdauersportarten wie Schwimmen, Radfahren und Joggen auch Sportarten mit schnellen Aktionen wie Badminton oder Squash.
Eine ausgewogene Ernährung mit ausreichender Salz- und Mineralienzufuhr ist für Personen mit niedrigem Blutdruck ebenfalls wichtig. Außerdem ist es unerlässlich, genügend zu trinken, empfehlenswert sind rund zwei Liter am Tag. "Gut geeignet sind natriumreiches Mineralwasser, Kräuter- und Früchtetees sowie Säfte. Kaffee und schwarzer Tee wirken dagegen nur für kurze Zeit", betont Smetak.
Ein niedriger Blutdruck ist zwar nicht gefährlich, kann aber für Betroffene gefährlich werden, da sie leicht zu Ohnmacht neigen. Ein Sturz birgt dabei häufig auch eine Verletzungsgefahr. Zu den typischen Anzeichen eines niedrigen Blutdrucks (Hypotonie) zählen unter anderem Schwarzwerden vor Augen, Schwindelgefühle, Erhöhung der Herzfrequenz, Ohrensausen, Antriebsarmut, Abgeschlagenheit, kalte Hände und Füße sowie Schlaflosigkeit.
Man spricht von einer Hypotonie, wenn der sogenannte systolische Wert unter 100 liegt und der diastolische Wert geringer als 60 ist. "Der systolische Wert ist derjenige Druck, der entsteht, wenn sich das Herz zusammenzieht und das Blut in die Arterien pumpt. Der diastolische Wert ist der Druck, der nach dem Erschlaffen des Herzens in den Arterien vorherrscht", erklärt der Vorstandsvorsitzende. Von einer Hypotonie sind häufig Mädchen sowie junge, schlanke Frauen betroffen. Außerdem tritt niedriger Blutdruck oft während der Schwangerschaft, bei Frauen mit Essstörungen sowie bei älteren dünnen Menschen auf.
Eine ausgewogene Ernährung mit ausreichender Salz- und Mineralienzufuhr ist für Personen mit niedrigem Blutdruck ebenfalls wichtig. Außerdem ist es unerlässlich, genügend zu trinken, empfehlenswert sind rund zwei Liter am Tag. "Gut geeignet sind natriumreiches Mineralwasser, Kräuter- und Früchtetees sowie Säfte. Kaffee und schwarzer Tee wirken dagegen nur für kurze Zeit", betont Smetak.
Ein niedriger Blutdruck ist zwar nicht gefährlich, kann aber für Betroffene gefährlich werden, da sie leicht zu Ohnmacht neigen. Ein Sturz birgt dabei häufig auch eine Verletzungsgefahr. Zu den typischen Anzeichen eines niedrigen Blutdrucks (Hypotonie) zählen unter anderem Schwarzwerden vor Augen, Schwindelgefühle, Erhöhung der Herzfrequenz, Ohrensausen, Antriebsarmut, Abgeschlagenheit, kalte Hände und Füße sowie Schlaflosigkeit.
Man spricht von einer Hypotonie, wenn der sogenannte systolische Wert unter 100 liegt und der diastolische Wert geringer als 60 ist. "Der systolische Wert ist derjenige Druck, der entsteht, wenn sich das Herz zusammenzieht und das Blut in die Arterien pumpt. Der diastolische Wert ist der Druck, der nach dem Erschlaffen des Herzens in den Arterien vorherrscht", erklärt der Vorstandsvorsitzende. Von einer Hypotonie sind häufig Mädchen sowie junge, schlanke Frauen betroffen. Außerdem tritt niedriger Blutdruck oft während der Schwangerschaft, bei Frauen mit Essstörungen sowie bei älteren dünnen Menschen auf.





