Kopfschmerzen bei Jugendlichen: Alkohol und Kaffee meiden
Krefeld (mp).
Ein hoher Alkohol- und Zigarettenkonsum kann die Häufigkeit von Spannungskopfschmerzen und Migräne steigern. Zudem hat sich laut einer Studie ein Zusammenhang zwischen Bewegungsmangel sowie Kaffeegenuss und der Häufigkeit der Migräneattacken feststellen lassen, berichtet der Berufsverband Deutscher Neurologen (BDN).
Ein Forscherteam um die Epidemiologen Dr. Astrid Milde-Busch und Professor Rüdiger von Kries der Universität München hat erstmals in einer groß angelegten Studie die Zusammenhänge untersucht. Insgesamt haben 83 Prozent der Gymnasiasten angegeben, in den letzten sechs Monaten mindestens einmal Kopfschmerzen gehabt zu haben. Dabei haben 49 Prozent über Spannungskopfschmerzen, zehn Prozent über Migräne und 20 Prozent sowohl über Migräne als auch über Spannungskopfschmerzen berichtet. 54 Prozent der Schüler haben angegeben, mindestens einmal in der Woche Alkohol getrunken zu haben.
Gelegentlich haben 27 Prozent der Studienteilnehmer geraucht, 57 Prozent haben hin und wieder oder häufig Kaffee getrunken. Zwischen der Häufigkeit der Kopfschmerzen und dem Lebensstil ist ein deutlicher Zusammenhang festgestellt worden. "Migräne etwa trat deutlich häufiger auf, wenn die Jugendlichen viel Kaffee tranken und sich wenig bewegten. Auch Spannungskopfschmerzen in Kombination mit Migräne hingen mit einem hohen Kaffeekonsum und Bewegungsmangel zusammen", erklärt die Studienleiterin. Zudem hat man einen Zusammenhang mit hohem Alkohol- und Zigarettenkonsum beobachtet. Bei der Studie sind insgesamt 1 260 Jugendliche im Alter von 14 bis 20 Jahren aus den Jahrgangsstufen zehn und elf mehrerer Gymnasien in der Münchner Region untersucht worden.
Die Experten raten, dass Jugendliche mit jeder Art von Kopfschmerz sich regelmäßig körperlich betätigen und den Alkoholkonsum gering halten. Migränepatienten sollten zudem wenig Kaffee und andere koffeinhaltige Getränke zu sich nehmen. Diese Maßnahmen können eventuell verhindern, dass Kopfschmerzen in jungen Jahren chronisch werden.
Ein Forscherteam um die Epidemiologen Dr. Astrid Milde-Busch und Professor Rüdiger von Kries der Universität München hat erstmals in einer groß angelegten Studie die Zusammenhänge untersucht. Insgesamt haben 83 Prozent der Gymnasiasten angegeben, in den letzten sechs Monaten mindestens einmal Kopfschmerzen gehabt zu haben. Dabei haben 49 Prozent über Spannungskopfschmerzen, zehn Prozent über Migräne und 20 Prozent sowohl über Migräne als auch über Spannungskopfschmerzen berichtet. 54 Prozent der Schüler haben angegeben, mindestens einmal in der Woche Alkohol getrunken zu haben.
Gelegentlich haben 27 Prozent der Studienteilnehmer geraucht, 57 Prozent haben hin und wieder oder häufig Kaffee getrunken. Zwischen der Häufigkeit der Kopfschmerzen und dem Lebensstil ist ein deutlicher Zusammenhang festgestellt worden. "Migräne etwa trat deutlich häufiger auf, wenn die Jugendlichen viel Kaffee tranken und sich wenig bewegten. Auch Spannungskopfschmerzen in Kombination mit Migräne hingen mit einem hohen Kaffeekonsum und Bewegungsmangel zusammen", erklärt die Studienleiterin. Zudem hat man einen Zusammenhang mit hohem Alkohol- und Zigarettenkonsum beobachtet. Bei der Studie sind insgesamt 1 260 Jugendliche im Alter von 14 bis 20 Jahren aus den Jahrgangsstufen zehn und elf mehrerer Gymnasien in der Münchner Region untersucht worden.
Die Experten raten, dass Jugendliche mit jeder Art von Kopfschmerz sich regelmäßig körperlich betätigen und den Alkoholkonsum gering halten. Migränepatienten sollten zudem wenig Kaffee und andere koffeinhaltige Getränke zu sich nehmen. Diese Maßnahmen können eventuell verhindern, dass Kopfschmerzen in jungen Jahren chronisch werden.





