Statistik: Männer haben erhöhtes Unfallrisiko
Berlin (mp).
Männer leben gefährlicher. Einer Krankenkassenstatistik zufolge sind die Herren der Schöpfung deutlich häufiger in einen Unfall verwickelt als Frauen. Im vergangenen Jahr war fast jeder zehnte erwerbstätige Mann zwischen 15 und 65 Jahre aufgrund eines Unfalls krankgemeldet - sei es aufgrund einer Verstauchung, einer Verletzung, eines Knochenbruchs oder einer ähnlichen Diagnose. Der Frauenanteil lag lediglich bei 6,5 Prozent.
Meldet sich ein Mann bei seinem Arbeitgeber krank, dann ist häufig ein Unfall die Ursache. Sieben Prozent aller von der Techniker Krankenkasse gezählten Krankenfehltage von Männern waren im vergangenen Jahr auf einen Unfall bei der Arbeit oder auf dem Arbeitsweg zurückzuführen. Bei Frauen wurden nur drei Prozent der Fehltage durch einen entsprechenden Unfall verursacht. Das erhöhte Unfallrisiko hängt mit dem vermehrten Einsatz bei potenziell gefährlichen Tätigkeiten zusammen.
Aber auch beim Sport und im Straßenverkehr sind Männer risikofreudiger und dadurch häufiger in Unfälle verwickelt. Die traditionell hohe Anzahl der jungen männlichen Autofahrer, die im Straßenverkehr tödlich verunglücken, ist jedoch im Vergleich zum Jahr 2007 zurückgegangen. Dies könnte auf Präventionskampagnen im Bereich Alkohol- und Drogenkonsum sowie auf die Aktion "Führerschein mit 17" zurückzuführen sein.
Meldet sich ein Mann bei seinem Arbeitgeber krank, dann ist häufig ein Unfall die Ursache. Sieben Prozent aller von der Techniker Krankenkasse gezählten Krankenfehltage von Männern waren im vergangenen Jahr auf einen Unfall bei der Arbeit oder auf dem Arbeitsweg zurückzuführen. Bei Frauen wurden nur drei Prozent der Fehltage durch einen entsprechenden Unfall verursacht. Das erhöhte Unfallrisiko hängt mit dem vermehrten Einsatz bei potenziell gefährlichen Tätigkeiten zusammen.
Aber auch beim Sport und im Straßenverkehr sind Männer risikofreudiger und dadurch häufiger in Unfälle verwickelt. Die traditionell hohe Anzahl der jungen männlichen Autofahrer, die im Straßenverkehr tödlich verunglücken, ist jedoch im Vergleich zum Jahr 2007 zurückgegangen. Dies könnte auf Präventionskampagnen im Bereich Alkohol- und Drogenkonsum sowie auf die Aktion "Führerschein mit 17" zurückzuführen sein.





