Mit vorzeitigen Wehen immer zum Frauenarzt gehen
München (mp).
Schwangere sollten mit vorzeitigen Wehen immer einen Frauenarzt aufsuchen. Denn die Schmerzen können Anzeichen für eine drohende Frühgeburt sein, warnt nun der Berufsverband der Frauenärzte (BVF). Selbst wenn nur ein wenig Fruchtwasser abfließt, ist der Arzt zu Rate zu ziehen.
In solchen Fällen empfinden Schwangere ihren Bauch als hart und fest wie eine Kugel. Dann kann eine eingehende Untersuchung das Risiko einer Frühgeburt abklären. Denn in Deutschland kommen pro Jahr mehr als 50 000 Kinder zu früh auf die Welt. Oft erweisen sich vorzeitige Wehen als falscher Alarm, sie können aber auch Anlass zu körperlicher Schonung und strikter Bettruhe beziehungsweise einem Klinikaufenthalt sein. Damit kann einer Frühgeburt entgegengewirkt werden.
Eine häufige Ursache für eine zu frühe Geburt ist eine vaginale Infektion. Ebenfalls können eine Unterversorgung des Kindes im Mutterleib, eine gestörte Plazenta oder eine Mehrlingsschwangerschaft Gründe für eine Fehlgeburt sein. Alkohol-, Nikotin- und Drogenkonsum oder negativer Stress und Ängste sind weitere mögliche Auslöser. Daher sollten Schwangere grundsätzlich auf Alkohol - auch in kleinen Mengen -, Rauchen oder Drogen verzichten. Wichtig sind eine gesunde Ernährung, regelmäßige Ruhepausen, ausreichend Schlaf sowie "angepasste" Bewegung. Zu vermeiden sind hingegen zum Beispiel Schichtdienst, körperlich belastende Tätigkeiten und mehr als drei Stunden Stehen.
In solchen Fällen empfinden Schwangere ihren Bauch als hart und fest wie eine Kugel. Dann kann eine eingehende Untersuchung das Risiko einer Frühgeburt abklären. Denn in Deutschland kommen pro Jahr mehr als 50 000 Kinder zu früh auf die Welt. Oft erweisen sich vorzeitige Wehen als falscher Alarm, sie können aber auch Anlass zu körperlicher Schonung und strikter Bettruhe beziehungsweise einem Klinikaufenthalt sein. Damit kann einer Frühgeburt entgegengewirkt werden.
Eine häufige Ursache für eine zu frühe Geburt ist eine vaginale Infektion. Ebenfalls können eine Unterversorgung des Kindes im Mutterleib, eine gestörte Plazenta oder eine Mehrlingsschwangerschaft Gründe für eine Fehlgeburt sein. Alkohol-, Nikotin- und Drogenkonsum oder negativer Stress und Ängste sind weitere mögliche Auslöser. Daher sollten Schwangere grundsätzlich auf Alkohol - auch in kleinen Mengen -, Rauchen oder Drogen verzichten. Wichtig sind eine gesunde Ernährung, regelmäßige Ruhepausen, ausreichend Schlaf sowie "angepasste" Bewegung. Zu vermeiden sind hingegen zum Beispiel Schichtdienst, körperlich belastende Tätigkeiten und mehr als drei Stunden Stehen.





