Erhöhter Ruhepuls steigert Sterberisiko
New York City/USA (mp).
Ein über einen längeren Zeitraum erhöhter Ruhepuls kann mit einem steigenden Sterberisiko in Zusammenhang stehen. Das berichten nun Forscher des New York-Presbyterian Hospital/Weill Cornell Medical Center.
In einer Studie haben die Wissenschaftler festgestellt, dass Patienten bei einer Pulsfrequenz von 84 Schlägen pro Minute oder mehr ein um 55 Prozent größeres Todesrisiko aufgrund von Herz- und Gefäßkrankheiten aufwiesen als Menschen mit niedrigerem Ruhepuls. In Bezug auf alle Todesursachen ist das Sterberisiko bei Menschen mit gesteigertem Ruhepuls um 79 Prozent höher.
Die Studienergebnisse zeigen, dass der Pulsschlag ein wichtiger Marker für Gesundheitsfragen ist. "Es ist einfach und kostengünstig, die Herzfrequenz zu bestimmen. Das wird in Arztpraxen ständig routinemäßig durchgeführt", erläutert Forschungsleiter Dr. Peter Okin. Doch die Studie weise darauf hin, dass Mediziner die Werte langfristig und nicht einmalig ablesen müssen. Eine über Jahre erhöhte Herzfrequenz halten die Wissenschaftler für besorgniserregend. Betroffene Patienten müssten daher weitere Untersuchungen durchführen lassen, um festzustellen, was die hohe Herzschlagrate verursacht.
In einer Studie haben die Wissenschaftler festgestellt, dass Patienten bei einer Pulsfrequenz von 84 Schlägen pro Minute oder mehr ein um 55 Prozent größeres Todesrisiko aufgrund von Herz- und Gefäßkrankheiten aufwiesen als Menschen mit niedrigerem Ruhepuls. In Bezug auf alle Todesursachen ist das Sterberisiko bei Menschen mit gesteigertem Ruhepuls um 79 Prozent höher.
Die Studienergebnisse zeigen, dass der Pulsschlag ein wichtiger Marker für Gesundheitsfragen ist. "Es ist einfach und kostengünstig, die Herzfrequenz zu bestimmen. Das wird in Arztpraxen ständig routinemäßig durchgeführt", erläutert Forschungsleiter Dr. Peter Okin. Doch die Studie weise darauf hin, dass Mediziner die Werte langfristig und nicht einmalig ablesen müssen. Eine über Jahre erhöhte Herzfrequenz halten die Wissenschaftler für besorgniserregend. Betroffene Patienten müssten daher weitere Untersuchungen durchführen lassen, um festzustellen, was die hohe Herzschlagrate verursacht.





