Spendernieren: Woher sie stammen können
Düsseldorf (mp).
Durch das Spenden einer eigenen Niere will SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier seiner schwer kranken Frau helfen. Durch ein Spenderorgan könnten hierzulande viele weitere Menschen geholfen werden. Es warten aktuell schätzungsweise 8 000 Dialysepatienten auf eine Niere. Doch entsprechende Organe sind knapp, weil nach wie vor nur ein geringer Teil der Bevölkerung über einen Organspendeausweis verfügt. Dieser regelt, dass nach dem Tod Organe entnommen und anderen Menschen eingepflanzt werden dürfen.
Ein zweiter Weg, einen nierenkranken Patienten zu unterstützen, ist die Lebendspende. Gemäß dem deutschen Transplantationsgesetz dürfen Nieren nur untereinander nah verwandten und in einer engen persönlichen Beziehung stehenden Menschen gespendet werden. Außerdem muss der Spender gesund sein, er darf sich durch den operativen Eingriff und den Verlust einer eigenen Niere nicht in Gefahr bringen. Demnach wird im Einzelfall sehr genau geprüft, ob eine Person für eine Lebendspende in Frage kommt. Ein Organspendeausweis lässt sich leicht beispielsweise im Internet unter www.organspende-info.de bestellen.
Ein zweiter Weg, einen nierenkranken Patienten zu unterstützen, ist die Lebendspende. Gemäß dem deutschen Transplantationsgesetz dürfen Nieren nur untereinander nah verwandten und in einer engen persönlichen Beziehung stehenden Menschen gespendet werden. Außerdem muss der Spender gesund sein, er darf sich durch den operativen Eingriff und den Verlust einer eigenen Niere nicht in Gefahr bringen. Demnach wird im Einzelfall sehr genau geprüft, ob eine Person für eine Lebendspende in Frage kommt. Ein Organspendeausweis lässt sich leicht beispielsweise im Internet unter www.organspende-info.de bestellen.





