Männer: Wenig Schlaf erhöht Sterberisiko
Düsseldorf (mp).
Zu wenig Schlaf und Schlafstörungen können bei Männern das Sterberisiko erhöhen. Darauf weist nun eine US-Studie hin. Chronische Schlafprobleme sollten deshalb intensiv behandelt werden, um Betroffene zu schützen.
Über einen Zeitraum von 14 Jahren sind die Gesundheitsdaten von 741 Männern analysiert worden. Wie die Forscher im Fachmagazin "Sleep" berichten, hat für Männer mit chronischen Schlafstörungen und weniger als sechs Stunden Schlaf pro Nacht eine erhöhte Gefahr bestanden: Ihr Risiko, innerhalb des Versuchszeitraums zu sterben, ist etwa viermal höher gewesen als das von Geschlechtsgenossen, die mehr als sechs Stunden pro Nacht geruht haben und frei von Schlafstörungen gewesen sind. Die Statistik ist von weiteren Risikofaktoren, darunter Alkoholkonsum, Rauchen und Übergewicht, bereinigt worden (www.journalsleep.org/ViewAbstract.aspx?pid=27894).
Über einen Zeitraum von 14 Jahren sind die Gesundheitsdaten von 741 Männern analysiert worden. Wie die Forscher im Fachmagazin "Sleep" berichten, hat für Männer mit chronischen Schlafstörungen und weniger als sechs Stunden Schlaf pro Nacht eine erhöhte Gefahr bestanden: Ihr Risiko, innerhalb des Versuchszeitraums zu sterben, ist etwa viermal höher gewesen als das von Geschlechtsgenossen, die mehr als sechs Stunden pro Nacht geruht haben und frei von Schlafstörungen gewesen sind. Die Statistik ist von weiteren Risikofaktoren, darunter Alkoholkonsum, Rauchen und Übergewicht, bereinigt worden (www.journalsleep.org/ViewAbstract.aspx?pid=27894).





