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Schmerzmittel: Obacht am Steuer

Oberursel (mp). Die regelmäßige Einnahme starker Schmerzmittel kann nicht nur die Fahrtüchtigkeit einschränken, sondern auch für einen positiven Befund beim Drogentest sorgen. Das trifft zumindest auf manche Medikamente auf Opioid-Basis zu. Sicher und unbehelligt zum Arzt oder zum Einkaufen fährt daher nur, wer einige Ratschläge beherzigt.

So sollten sich Betroffene nur nach Rücksprache mit ihrem behandelnden Arzt ans Steuer setzen. Dieser weiß am besten, ob und wie sich die Medikamentengabe auf die Fahrtüchtigkeit auswirkt. Auch die Tagesform ist wichtig: Wer sich schlapp fühlt, obwohl er das verschriebene Schmerzmittel eigentlich gut verträgt, sollte laut der Deutschen Schmerzliga und der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie ausnahmsweise mit Bus und Bahn oder im Taxi fahren. Beim TÜV kann man die eigene Fahrtauglichkeit auch in einem Test untersuchen lassen. Ein im Fahrzeug mitgeführter Opioid-Ausweis erspart zudem Scherereien mit der Polizei. Eine Ratgeber-Karte mit den wichtigsten Tipps auf einen Blick kann ab sofort im Internet unter www.schmerzmessen.de/service/infomaterial.html herunter geladen werden.

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mp Oberursel - Die regelmäßige Einnahme starker Schmerzmittel kann nicht die Fahrtüchtigkeit einschränken, sondern auch für einen positiven Befund beim Drostentest sorgen. Das trifft zumindest auf manche Medikamente auf Opioid-Basis zu.
ABDA
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