Kinder und Krebs: Informationsprojekt "Koni" erweitert
Münster (mp).
Krebskranke Kinder und deren Eltern finden jetzt beim Projekt "Koni" im Internet noch mehr Inhalte. Hinzugekommen sind zusätzliche Informationen und ein Elternbereich, ein Forum mit separatem Elternteil sowie Spiele und Malvorlagen. Die Abkürzung "Koni" steht für "kinderonkologischen Informationsseite". Der Name ist Programm: Es finden sich Texte und Infografiken über Krebs, den menschlichen Körper, Untersuchungs- und Behandlungsmethoden sowie über Krankenhäuser und das Leben mit der schweren Krankheit. Behutsam werden auch die Themen Tod und Trauer erläutert.
Seine Ursprünge hat das Projekt im Jahr 2006, als es im Rahmen einer medizinischen Doktorarbeit der Ärztin Anika Winkel an der Universität Münster entstanden ist. Im Jahr 2007 hat das Webportal in seiner ursprünglichen Form das Licht der "Internetwelt" erblickt. Seitdem wird die Seite, die sich vor allem an Kinder und Jugendliche im Alter von acht bis 14 Jahren richtet, kontinuierlich mit einigen Helfern weiterentwickelt. Winkels Anliegen ist es, in kindgerechter Form Wissen über Krebs zu vermitteln. Welche Bedürfnisse die kleinen Patienten dabei haben, weiß die Medizinerin aus eigener Erfahrung: Sie hat als Kind selbst eine Nierenkrebserkrankung überstanden. Berühmte "Koni"-Paten sind der Ex-Fußball-Nationalspieler Heiko Herrlich und Heide Simonis, ehemalige Ministerpräsidentin des Landes Schleswig-Holstein (www.projekt-koni.de).
Seine Ursprünge hat das Projekt im Jahr 2006, als es im Rahmen einer medizinischen Doktorarbeit der Ärztin Anika Winkel an der Universität Münster entstanden ist. Im Jahr 2007 hat das Webportal in seiner ursprünglichen Form das Licht der "Internetwelt" erblickt. Seitdem wird die Seite, die sich vor allem an Kinder und Jugendliche im Alter von acht bis 14 Jahren richtet, kontinuierlich mit einigen Helfern weiterentwickelt. Winkels Anliegen ist es, in kindgerechter Form Wissen über Krebs zu vermitteln. Welche Bedürfnisse die kleinen Patienten dabei haben, weiß die Medizinerin aus eigener Erfahrung: Sie hat als Kind selbst eine Nierenkrebserkrankung überstanden. Berühmte "Koni"-Paten sind der Ex-Fußball-Nationalspieler Heiko Herrlich und Heide Simonis, ehemalige Ministerpräsidentin des Landes Schleswig-Holstein (www.projekt-koni.de).





