Pflegetipps für sonnenstrapazierte Haut
Düsseldorf (mp).
Ob noch im Urlaub in südlicher Sonne oder wieder mit gebräunter Haut daheim: Nach dem Genuss von Sonnenbädern und häufigem Kontakt mit Meerwasser, benötigt die Haut besondere Aufmerksamkeit. Denn UV-Strahlungen, Chlor- und Salzwasser machen der Körperhülle zu schaffen. Sie trocknet aus, wird empfindlich, juckt und spannt oft.
Daher empfiehlt Dr. Susanne Kühne, Hautärztin aus Magdeburg, beim Duschen auf klassische Seifen zu verzichten, da diese die Haut weiter austrocknet. Statt dessen eignen sich besser milde Reinigungslotion (Syndet) mit pflegenden und rückbefeuchtenden Eigenschaften. Sie sind parfum-, seifen- und schaumfrei und helfen der Haut ihren Feuchtigkeitshaushalt zu regulieren. Auf alkoholhaltige Gesichtwasser und Hautreiniger sollte bei strapazierter Haut möglichst verzichtet werden, denn diese trocknen die Haut zusätzlich aus. Besser sind milde Reinigungslotionen zu verwenden, auch zum Abschminken.
Nach dem Duschen und nach ausgiebigen Sonnenbädern kann die Haut ebenfalls eine Extraportion Feuchtigkeit gebrauchen. Entsprechende parfumfreie Lotionen sind dafür geeignet. Da Füße, Ellenbogen und Hände bei der Pflege oft vergessen oder vernachlässigt werden, sollten diesen Körperstellen abends vor dem Schlafengehen erneut mit einer Feuchtigkeitscreme gepflegt werden. Für ein samtweiches Hautgefühl sorgen vor allem Öle. Sie können in Produkten enthalten sein, wie zum Beispiel das Mandelöl in der Cetaphil Feuchtigkeitscreme, oder auch in reiner Form aufgetragen werden, wie das Sanddorn-Pflegeöl von Weleda oder das Hautöl Nachtkerze von Kneipp.
Auch von innen kann der Haut viel gutes getan werden. Dafür sollten täglich rund zwei Liter Mineralwasser oder ungesüßte Früchtetees getrunken werden, um den Flüssigkeitshaushalt der Haut zu verbessern. Der Konsum von frischem Obst und Gemüse versorgen die Körperhülle mit Radikalfängern wie Vitamin C und E.
Daher empfiehlt Dr. Susanne Kühne, Hautärztin aus Magdeburg, beim Duschen auf klassische Seifen zu verzichten, da diese die Haut weiter austrocknet. Statt dessen eignen sich besser milde Reinigungslotion (Syndet) mit pflegenden und rückbefeuchtenden Eigenschaften. Sie sind parfum-, seifen- und schaumfrei und helfen der Haut ihren Feuchtigkeitshaushalt zu regulieren. Auf alkoholhaltige Gesichtwasser und Hautreiniger sollte bei strapazierter Haut möglichst verzichtet werden, denn diese trocknen die Haut zusätzlich aus. Besser sind milde Reinigungslotionen zu verwenden, auch zum Abschminken.
Nach dem Duschen und nach ausgiebigen Sonnenbädern kann die Haut ebenfalls eine Extraportion Feuchtigkeit gebrauchen. Entsprechende parfumfreie Lotionen sind dafür geeignet. Da Füße, Ellenbogen und Hände bei der Pflege oft vergessen oder vernachlässigt werden, sollten diesen Körperstellen abends vor dem Schlafengehen erneut mit einer Feuchtigkeitscreme gepflegt werden. Für ein samtweiches Hautgefühl sorgen vor allem Öle. Sie können in Produkten enthalten sein, wie zum Beispiel das Mandelöl in der Cetaphil Feuchtigkeitscreme, oder auch in reiner Form aufgetragen werden, wie das Sanddorn-Pflegeöl von Weleda oder das Hautöl Nachtkerze von Kneipp.
Auch von innen kann der Haut viel gutes getan werden. Dafür sollten täglich rund zwei Liter Mineralwasser oder ungesüßte Früchtetees getrunken werden, um den Flüssigkeitshaushalt der Haut zu verbessern. Der Konsum von frischem Obst und Gemüse versorgen die Körperhülle mit Radikalfängern wie Vitamin C und E.





