Kopfschmerzen - was hilft?
Düsseldorf (mp).
Unter Kopfschmerzen leidet ein großer Teil der Deutschen regelmäßig. Zahlreiche Mittel werden gegen die Beschwerden angeboten. Doch nicht jedes wirkt gleich gut. Welche Gegenmaßnahmen am besten helfen, liegt vor allem am Kopfschmerztyp, von dem der Betroffene geplagt wird.
Die am meisten verbreitete Kopfschmerzart ist der Stirnhöhlen-Kopfschmerz. Bei dieser Form kommt es zu einem andauernden Druck im Stirnbereich. Am Morgen sind die Schmerzen oft besonders stark und können mit Benommenheit, Konzentrationsstörungen oder Schwindelattacken einhergehen. Ursache der Beschwerden kann beispielsweise ein verschleppter Schnupfen sein. Es ist deshalb wichtig, Erkältungen gut auszukurieren. Da Stirnhöhlenentzündungen meist durch Virusinfekte ausgelöst und nicht mit Antibiotika geheilt werden können, rät Schmerzexperte Dr. Vinzenz Mansmann, Chefarzt der NaturaMed Kliniken in Bad Waldsee, zur Einnahme von homöopathischen Entzündungsmitteln, abschwellenden Enzymen und Schleimlösern.
Bei täglich auftretenden Attacken von Spannungskopfschmerzen sind dagegen häufig Stress und Muskelverspannungen der Grund für die Probleme. Bewegung und ausreichende Flüssigkeitszufuhr bei der Arbeit und in der Freizeit helfen bei der Vorbeugung, Alkohol sollte dagegen gemieden werden. Treten über Wochen und Monate fast immer zur gleichen Zeit etwa ein- bis dreimal am Tag Schmerzen im Kopf auf, handelt es sich um den sogenannten Cluster-Kopfschmerz. Besonders häufig sind Männer betroffen. Woher die Schmerzen kommen, ist nicht eindeutig geklärt. Diskutiert werden unter anderem eine Fehlfunktion der biologischen Uhr, eine Stoffwechselstörung von Leber und Gehirn oder Stress und Dauerüberforderung. Den Betroffenen kann es helfen, mehr Entspannungsphasen und ruhige Wochenenden in ihren Zeitplan aufzunehmen.
Geht der Kopfschmerz mit Lichtempfindlichkeit und Übelkeit einher, ist dies meist eine Migräne. Es gibt für sie vielfältige Ursachen, von einer Fehlhaltung der Wirbelsäule über Hormonstörungen bis hin zu permanentem Stress. Für die Betroffenen ist es empfehlenswert, ein Kopfschmerztagebuch zu führen, Entspannungstechniken zu lernen und die Stressfaktoren in ihrem Leben zu verringern. Zur Abklärung der Ursache der Erkrankung ist zudem eine gründliche Untersuchung durch einen Experten ratsam. Denn die Behandlung mit chemischen Schmerzmitteln soll die Beschwerden verschlimmern können, falls beispielsweise eine Leberstörung der Grund für die Probleme ist.
Doch auch durch einen plötzlichen Wechsel des Wetters treten Kopfschmerzen auf. Schnelle Wetterwechsel können den Körper stressen, denn der Organismus stellt sich nur langsam auf den Temperatur-, Luftdruck- und Feuchtigkeitswechsel ein. Daher können Kopfschmerzen aufgrund von Regulationsproblemen der vielen kleinen Hirngefäße auftreten. Dagegen hilft meist schon ein Spaziergang an der frischen Luft und, falls nötig, eine Schmerztablette. Durch regelmäßige Bewegung im Freien, unabhängig vom Wetter, lässt sich die Wetterfühligkeit übrigens gut minimieren. Optimal sind Ausdauersportarten in der Natur wie Walken, Radfahren oder Langlaufen. Ein gutes Training für die Gefäße sind Sauna und Wechselduschen.
Noch bis zum 12. September 2009 findet die bundesweite Kopfschmerz-Beratungswoche in zahlreichen Apotheken statt. Dort kann man sich beraten lassen und erhält Informationsmaterial zu den verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten von Akupressur bis Schmerzmitteln.
Die am meisten verbreitete Kopfschmerzart ist der Stirnhöhlen-Kopfschmerz. Bei dieser Form kommt es zu einem andauernden Druck im Stirnbereich. Am Morgen sind die Schmerzen oft besonders stark und können mit Benommenheit, Konzentrationsstörungen oder Schwindelattacken einhergehen. Ursache der Beschwerden kann beispielsweise ein verschleppter Schnupfen sein. Es ist deshalb wichtig, Erkältungen gut auszukurieren. Da Stirnhöhlenentzündungen meist durch Virusinfekte ausgelöst und nicht mit Antibiotika geheilt werden können, rät Schmerzexperte Dr. Vinzenz Mansmann, Chefarzt der NaturaMed Kliniken in Bad Waldsee, zur Einnahme von homöopathischen Entzündungsmitteln, abschwellenden Enzymen und Schleimlösern.
Bei täglich auftretenden Attacken von Spannungskopfschmerzen sind dagegen häufig Stress und Muskelverspannungen der Grund für die Probleme. Bewegung und ausreichende Flüssigkeitszufuhr bei der Arbeit und in der Freizeit helfen bei der Vorbeugung, Alkohol sollte dagegen gemieden werden. Treten über Wochen und Monate fast immer zur gleichen Zeit etwa ein- bis dreimal am Tag Schmerzen im Kopf auf, handelt es sich um den sogenannten Cluster-Kopfschmerz. Besonders häufig sind Männer betroffen. Woher die Schmerzen kommen, ist nicht eindeutig geklärt. Diskutiert werden unter anderem eine Fehlfunktion der biologischen Uhr, eine Stoffwechselstörung von Leber und Gehirn oder Stress und Dauerüberforderung. Den Betroffenen kann es helfen, mehr Entspannungsphasen und ruhige Wochenenden in ihren Zeitplan aufzunehmen.
Geht der Kopfschmerz mit Lichtempfindlichkeit und Übelkeit einher, ist dies meist eine Migräne. Es gibt für sie vielfältige Ursachen, von einer Fehlhaltung der Wirbelsäule über Hormonstörungen bis hin zu permanentem Stress. Für die Betroffenen ist es empfehlenswert, ein Kopfschmerztagebuch zu führen, Entspannungstechniken zu lernen und die Stressfaktoren in ihrem Leben zu verringern. Zur Abklärung der Ursache der Erkrankung ist zudem eine gründliche Untersuchung durch einen Experten ratsam. Denn die Behandlung mit chemischen Schmerzmitteln soll die Beschwerden verschlimmern können, falls beispielsweise eine Leberstörung der Grund für die Probleme ist.
Doch auch durch einen plötzlichen Wechsel des Wetters treten Kopfschmerzen auf. Schnelle Wetterwechsel können den Körper stressen, denn der Organismus stellt sich nur langsam auf den Temperatur-, Luftdruck- und Feuchtigkeitswechsel ein. Daher können Kopfschmerzen aufgrund von Regulationsproblemen der vielen kleinen Hirngefäße auftreten. Dagegen hilft meist schon ein Spaziergang an der frischen Luft und, falls nötig, eine Schmerztablette. Durch regelmäßige Bewegung im Freien, unabhängig vom Wetter, lässt sich die Wetterfühligkeit übrigens gut minimieren. Optimal sind Ausdauersportarten in der Natur wie Walken, Radfahren oder Langlaufen. Ein gutes Training für die Gefäße sind Sauna und Wechselduschen.
Noch bis zum 12. September 2009 findet die bundesweite Kopfschmerz-Beratungswoche in zahlreichen Apotheken statt. Dort kann man sich beraten lassen und erhält Informationsmaterial zu den verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten von Akupressur bis Schmerzmitteln.





