Dem Stress rechtzeitig entgegenwirken
Hamburg (mp).
Stress kann in allen Lebensbereichen auftreten und krank machen. Ob auf der Arbeit, in der Freizeit oder der Beziehung - hält Stress zu lang an, reagiert der Körper mit unterschiedlichen Signalen darauf: Kopfschmerzen, Ohrengeräusche, Hauterkrankungen oder Rückenleiden können einzeln, aber auch zusammen auftreten. Doch bevor es so weit kommt, gibt es Anzeichen. Reagiert man bereits dann darauf und wirkt dem Stress entgegen, müssen die körperlichen Symptome erst gar nicht auftreten.
Zu den Anzeichen zählt unter anderen eine spürbare Gereiztheit, bei der man schon bei nichtigen Anlässen übermäßig reagiert. Betroffene fühlen sich innerlich gehetzt und können sich nicht mehr entspannen. Zudem bringt ihnen immer häufiger keine Freude mehr, was ihnen bislang Spaß gemacht hat. Laut Annett Zeh, Diplom-Psychologin der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrt, können stressgeplagte Menschen auch auf Gespräche nicht mehr eingehen, weil es ihnen schwer fällt, zuzuhören. Ihre innere Unruhe überlagert ihr Interesse an sozialen Beziehungen, sie vernachlässigen familiäre und freundschaftliche Kontakte.
Wer an sich diese Anzeichen beobachtet, sollte dringend einen Weg finden, den Stress zu minimieren. Nur dadurch lassen sich schlimmere Folgen abwenden. Entspannungstechniken wie Yoga oder Autogenes Training können dabei helfen, müssen jedoch erst erlernt werden. Unter Umständen hilft ein Gespräch mit Stressverursachern wie dem Partner oder dem Vorgesetzten. Stress-Betroffene sollten sich nicht scheuen, professionelle Hilfe bei einem Psychotherapeuten oder Psychiater in Anspruch zu nehmen.
Zu den Anzeichen zählt unter anderen eine spürbare Gereiztheit, bei der man schon bei nichtigen Anlässen übermäßig reagiert. Betroffene fühlen sich innerlich gehetzt und können sich nicht mehr entspannen. Zudem bringt ihnen immer häufiger keine Freude mehr, was ihnen bislang Spaß gemacht hat. Laut Annett Zeh, Diplom-Psychologin der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrt, können stressgeplagte Menschen auch auf Gespräche nicht mehr eingehen, weil es ihnen schwer fällt, zuzuhören. Ihre innere Unruhe überlagert ihr Interesse an sozialen Beziehungen, sie vernachlässigen familiäre und freundschaftliche Kontakte.
Wer an sich diese Anzeichen beobachtet, sollte dringend einen Weg finden, den Stress zu minimieren. Nur dadurch lassen sich schlimmere Folgen abwenden. Entspannungstechniken wie Yoga oder Autogenes Training können dabei helfen, müssen jedoch erst erlernt werden. Unter Umständen hilft ein Gespräch mit Stressverursachern wie dem Partner oder dem Vorgesetzten. Stress-Betroffene sollten sich nicht scheuen, professionelle Hilfe bei einem Psychotherapeuten oder Psychiater in Anspruch zu nehmen.





