Ratgeber: Vor der Urlaubsreise impfen lassen
Düsseldorf (mp).
Viele Weihnachtsflüchtlinge zieht es nun wieder in die Ferne. Es locken Strandurlaube mit Sonne und Meer. Doch vor lauter Vorfreude darf das Impfen nicht vergessen werden. Vor dem Reiseantritt sind ausreichend Informationen über mögliche Gesundheitsgefahren des Reisegebietes einzuholen. Denn es gibt Krankheiten auf anderen Kontinenten, die deutlich weiter verbreitet sind als in Europa, wie zum Beispiel Cholera in Süd- und Mittelamerika und Afrika, Typhus in Nordafrika und Südostasien sowie Malaria in Afrika.
Damit der Impfschutz bereits von Reisebeginn an gewährleistet ist, muss die Impfung rechtzeitig durchgeführt werden. Es gilt die Regel: je früher, desto besser. Einige Impfungen verlangen zum Beispiel mehrere Spritzen nach einem festen Zeitplan, um optimal zu schützen. Spätestens vier Wochen vor Reiseantritt sollte laut Techniker Krankenkasse die letzte Impfung abgeschlossen sein. Doch auch kurz entschlossenen Last-Minute-Reisenden wird empfohlen, sich noch vor dem Abflug eine Injektion geben zu lassen. Dies sei besser als gar kein Schutz. Da Reiseimpfungen abhängig vom jeweiligen Reisegebiet empfohlen und erstattet werden, ist es ratsam, dass sich der Reisende bei seiner Krankenversicherung über die Kostenübernahme informiert. Standardimpfungen werden in der Regel von der Krankenkasse übernommen, alle anderen Impfungen sind meistens selbst zu bezahlen.
Welche Reiseimpfungen durchgeführt werden müssen, richtet sich vor allem nach dem Urlaubsziel und der persönlichen Verfassung. Für Krankheitserreger sind besonders Kinder, immungeschwächte Personen und über 60-Jährige anfällig. Schwangere und Personen, die regelmäßig Medikamente einnehmen müssen, sollten sich vor der Reise von einem Arzt beraten lassen. Reisemediziner, Tropeninstitute oder Krankenkassen stehen beratend zur Seite und geben Auskunft, welche Impfungen notwendig sind.
Damit der Impfschutz bereits von Reisebeginn an gewährleistet ist, muss die Impfung rechtzeitig durchgeführt werden. Es gilt die Regel: je früher, desto besser. Einige Impfungen verlangen zum Beispiel mehrere Spritzen nach einem festen Zeitplan, um optimal zu schützen. Spätestens vier Wochen vor Reiseantritt sollte laut Techniker Krankenkasse die letzte Impfung abgeschlossen sein. Doch auch kurz entschlossenen Last-Minute-Reisenden wird empfohlen, sich noch vor dem Abflug eine Injektion geben zu lassen. Dies sei besser als gar kein Schutz. Da Reiseimpfungen abhängig vom jeweiligen Reisegebiet empfohlen und erstattet werden, ist es ratsam, dass sich der Reisende bei seiner Krankenversicherung über die Kostenübernahme informiert. Standardimpfungen werden in der Regel von der Krankenkasse übernommen, alle anderen Impfungen sind meistens selbst zu bezahlen.
Welche Reiseimpfungen durchgeführt werden müssen, richtet sich vor allem nach dem Urlaubsziel und der persönlichen Verfassung. Für Krankheitserreger sind besonders Kinder, immungeschwächte Personen und über 60-Jährige anfällig. Schwangere und Personen, die regelmäßig Medikamente einnehmen müssen, sollten sich vor der Reise von einem Arzt beraten lassen. Reisemediziner, Tropeninstitute oder Krankenkassen stehen beratend zur Seite und geben Auskunft, welche Impfungen notwendig sind.





