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Studie zeigt Zusammenhang zwischen hohem Salzkonsum und Krankheiten

Düsseldorf (mp). Wer viel Salz isst, erhöht damit deutlich das Risiko für Schlaganfälle und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Diesen seit einiger Zeit vermuteten Zusammenhang hat jetzt eine internationale Studie wissenschaftlich belegt.

Viele Menschen essen pro Tag mehr als zehn Gramm Salz, obwohl die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ein Maximum von fünf Gramm empfiehlt. Bei der Ermittlung der aufgenommenen Menge wird auch verstecktes Salz berücksichtigt, das zum Beispiel in Fertiggerichten enthalten ist. Gemäß den Wissenschaftlern kann das Schlaganfallrisiko um 23 Prozent und die Gefahr des Auftretens von Herz-Kreislauf-Erkrankungen um 17 Prozent reduziert werden, wenn der tägliche Salzkonsum um fünf Gramm gesenkt wird. Das entspricht laut dem Bericht im "British Medical Journal" 1,25 Millionen Schlaganfällen und fast drei Millionen Fälle von Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems pro Jahr in aller Welt.

Die mit der WHO zusammenarbeitenden Experten der University von Warwick und ihre Kollegen aus Großbritannien und Italien haben für ihre Forschung mehrere vorangegangene Untersuchungen aus verschiedenen Ländern analysiert.

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mp Düsseldorf - Wer viel Salz isst, erhöht damit deutlich das Risiko für Schlaganfälle und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Diesen seit einiger Zeit vermuteten Zusammenhang hat jetzt eine internationale Studie wissenschaftlich belegt.
nate steiner, Flickr
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