Folsäuremangel wirksam vorbeugen
Düsseldorf (mp).
Zahlreiche Deutsche nehmen zu wenig Folsäure zu sich. Das Vitamin ist aber wichtig für die Bildung von Blutkörperchen und für die Erneuerung von Körperzellen. Außerdem unterstützt es im Organismus den Abbau der Säure Homocystein, die das Herz-Kreislauf-System schädigen kann. Deshalb ist eine ausreichende Folsäure-Zufuhr für die Gesundheit unerlässlich.
Der Nährstoff kommt vor allem in grünem Blattgemüse wie Spinat, Salat oder Kohl vor. Auch in Tomaten, Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten, Weizenkeimen, Fenchel, Spargel, Broccoli, Eidotter, Kartoffeln, Milchprodukten und Leber ist das Vitamin zu finden. Der Körper benötigt am Tag im Schnitt rund 0,4 Milligramm Folsäure, schwangere Frauen sollten etwa 0,6 Milligramm zu sich nehmen. Bei einer ausgewogenen Ernährung ist diese Menge durchaus zu erreichen, allerdings essen viele Menschen generell zu ungesund. So ist es beispielsweise ratsam, täglich frisches Gemüse und Salat zu verzehren. Da der Nährstoff besonders licht- und hitzeempfindlich ist, muss bei der Lagerung und Zubereitung der Lebensmittel vorsichtig vorgegangen werden. So ist das Gemüse beispielsweise schonend zu dünsten statt zu kochen.
Ein Folsäuremangel tritt vor allem bei Schwangeren, Stillenden, Alkoholikern, Rauchern und Frauen auf, die mit der Anti-Baby-Pille verhüten. Bei bestimmten Medikamenten oder Erkrankungen kann die Zufuhr ebenfalls zu niedrig ausfallen. Laut AOK kann ein Mangel an dem Nährstoff zu Blutarmut, Schleimhautentzündungen, Durchfall, Wachstumsstörungen und Unfruchtbarkeit führen. Ist die Folsäure-Versorgung während der Schwangerschaft nicht ausreichend, kommt es öfter zu Komplikationen wie Fehlgeburten oder zu Missbildungen beim Kind. Wird eine Schwangerschaft angestrebt, sollte die Frau deshalb am besten bereits vor der Empfängnis damit beginnen, für eine ausreichende Zufuhr des Vitamins zu achten. Entsprechende Präparate sind unter anderem in der Apotheke erhältlich. Die Mittel sollten aber nur in Absprache mit dem Arzt eingenommen werden. Denn eine Überdosierung kann unter anderem zu allergischen Reaktionen, Magen-Darm-Beschwerden, Schlaflosigkeit und Reizbarkeit führen. Bevor die Präparate eingenommen werden, ist zudem abzuklären, ob auch ein Vitamin-B12-Mangel vorliegt. Denn Folsäure kann die Aufnahme des Vitamins beeinträchtigen.
Der Nährstoff kommt vor allem in grünem Blattgemüse wie Spinat, Salat oder Kohl vor. Auch in Tomaten, Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten, Weizenkeimen, Fenchel, Spargel, Broccoli, Eidotter, Kartoffeln, Milchprodukten und Leber ist das Vitamin zu finden. Der Körper benötigt am Tag im Schnitt rund 0,4 Milligramm Folsäure, schwangere Frauen sollten etwa 0,6 Milligramm zu sich nehmen. Bei einer ausgewogenen Ernährung ist diese Menge durchaus zu erreichen, allerdings essen viele Menschen generell zu ungesund. So ist es beispielsweise ratsam, täglich frisches Gemüse und Salat zu verzehren. Da der Nährstoff besonders licht- und hitzeempfindlich ist, muss bei der Lagerung und Zubereitung der Lebensmittel vorsichtig vorgegangen werden. So ist das Gemüse beispielsweise schonend zu dünsten statt zu kochen.
Ein Folsäuremangel tritt vor allem bei Schwangeren, Stillenden, Alkoholikern, Rauchern und Frauen auf, die mit der Anti-Baby-Pille verhüten. Bei bestimmten Medikamenten oder Erkrankungen kann die Zufuhr ebenfalls zu niedrig ausfallen. Laut AOK kann ein Mangel an dem Nährstoff zu Blutarmut, Schleimhautentzündungen, Durchfall, Wachstumsstörungen und Unfruchtbarkeit führen. Ist die Folsäure-Versorgung während der Schwangerschaft nicht ausreichend, kommt es öfter zu Komplikationen wie Fehlgeburten oder zu Missbildungen beim Kind. Wird eine Schwangerschaft angestrebt, sollte die Frau deshalb am besten bereits vor der Empfängnis damit beginnen, für eine ausreichende Zufuhr des Vitamins zu achten. Entsprechende Präparate sind unter anderem in der Apotheke erhältlich. Die Mittel sollten aber nur in Absprache mit dem Arzt eingenommen werden. Denn eine Überdosierung kann unter anderem zu allergischen Reaktionen, Magen-Darm-Beschwerden, Schlaflosigkeit und Reizbarkeit führen. Bevor die Präparate eingenommen werden, ist zudem abzuklären, ob auch ein Vitamin-B12-Mangel vorliegt. Denn Folsäure kann die Aufnahme des Vitamins beeinträchtigen.





