Gewürze bekämpfen Brustkrebs
Ann Arbor/USA (mp).
Der Medizin sind viele von Gewürzen ausgehende Heilwirkungen bekannt. Eine weitere haben jetzt US-Forscher entdeckt: Substanzen aus Kurkuma und Pfeffer können offenbar den Kampf gegen den Brustkrebs unterstützen.
Aus dem leuchtend gelb gefärbten Gewürz Kurkuma, auch Gelbwurz genannt, lässt sich ein Stoff namens Curcumin gewinnen. Schwarzer Pfeffer ist der Lieferant des Stoffes Piperin. Diese beiden Substanzen haben Forscher der University of Michigan in Zellkulturen eingebracht. Dabei hat sich gezeigt, dass die Stoffe gezielt die Krebsstammzellen schädigen, die für das Tumorwachstum entscheidend sind, gesunde Zellen aber nicht angreifen. Indem die Anzahl der Stammzellen reduziert wird, könnte sich die Entstehung von Brustkrebs in Zukunft beeinflussen lassen, glauben die Wissenschaftler.
Bereits jetzt stehen Risikopatientinnen Medikamente zur Verfügung, mit denen sich die Entstehung des Krebses verhindern lassen soll. Doch sie sind mit Nebenwirkungen behaftet, weil sie giftig sind. Deshalb halten die Forscher den neuen, ungiftigen Behandlungsansatz für vielversprechend. In weiteren Untersuchungen soll nun das Potenzial der Substanzen untersucht werden. Obwohl die bisherigen Forschungsergebnisse vielversprechend klingen, reicht es als Krebsvorsorge nicht aus, sein Essen kräftig mit Pfeffer und Kurkuma zu würzen. Die wirksamen Substanzen müssen dem Körper in konzentrierter und isolierter Form mit Hilfe von Medikamenten zugefügt werden.
Aus dem leuchtend gelb gefärbten Gewürz Kurkuma, auch Gelbwurz genannt, lässt sich ein Stoff namens Curcumin gewinnen. Schwarzer Pfeffer ist der Lieferant des Stoffes Piperin. Diese beiden Substanzen haben Forscher der University of Michigan in Zellkulturen eingebracht. Dabei hat sich gezeigt, dass die Stoffe gezielt die Krebsstammzellen schädigen, die für das Tumorwachstum entscheidend sind, gesunde Zellen aber nicht angreifen. Indem die Anzahl der Stammzellen reduziert wird, könnte sich die Entstehung von Brustkrebs in Zukunft beeinflussen lassen, glauben die Wissenschaftler.
Bereits jetzt stehen Risikopatientinnen Medikamente zur Verfügung, mit denen sich die Entstehung des Krebses verhindern lassen soll. Doch sie sind mit Nebenwirkungen behaftet, weil sie giftig sind. Deshalb halten die Forscher den neuen, ungiftigen Behandlungsansatz für vielversprechend. In weiteren Untersuchungen soll nun das Potenzial der Substanzen untersucht werden. Obwohl die bisherigen Forschungsergebnisse vielversprechend klingen, reicht es als Krebsvorsorge nicht aus, sein Essen kräftig mit Pfeffer und Kurkuma zu würzen. Die wirksamen Substanzen müssen dem Körper in konzentrierter und isolierter Form mit Hilfe von Medikamenten zugefügt werden.





