"Sättigungshormon" mit Alzheimer verbunden
London/England (mp).
Eine hohe Hormonanzahl sorgt für ein reduziertes Alzheimer-Risiko. Das haben nun US-amerikanische Forscher anhand einer Studie mit 200 Teilnehmern herausgefunden, bei denen das Hormon Leptin über einen Zeitraum von zwölf Jahren beobachtet wurde. Leptin ist ein aus dem Fettgewebe stammendes Hormon und steuert das Hunger- und Sättigungsgefühl. Es "sagt" sozusagen dem Gehirn, dass der Körper satt ist und reduziert den Appetit.
Ein Viertel der Studienteilnehmer mit dem niedrigsten Leptin-Anteil entwickelte laut "BBC" Alzheimer, aber nur sechs Prozent der Beteiligten mit dem höchsten Anteil dieses "Sättigungshormons" bekamen diese Krankheit. Leptin wurde lange Zeit als potentielle Waffe gegen Fettleibigkeit angesehen. Doch es zeigt sich immer mehr, dass das Hormon auch die Gehirnfunktion begünstigt. "Es gibt den Beweis, dass Leptin verschiedene Funktionen im Gehirn auslöst. Weitere Studien in diesem Gebiet könnten die wichtige Rolle des Hormons für neue Behandlungen von Alzheimer unterstützen", erklärt Rebecca Wood vom Alzheimer's Research Trust.
Ein Viertel der Studienteilnehmer mit dem niedrigsten Leptin-Anteil entwickelte laut "BBC" Alzheimer, aber nur sechs Prozent der Beteiligten mit dem höchsten Anteil dieses "Sättigungshormons" bekamen diese Krankheit. Leptin wurde lange Zeit als potentielle Waffe gegen Fettleibigkeit angesehen. Doch es zeigt sich immer mehr, dass das Hormon auch die Gehirnfunktion begünstigt. "Es gibt den Beweis, dass Leptin verschiedene Funktionen im Gehirn auslöst. Weitere Studien in diesem Gebiet könnten die wichtige Rolle des Hormons für neue Behandlungen von Alzheimer unterstützen", erklärt Rebecca Wood vom Alzheimer's Research Trust.





