Schilddrüse beeinflusst Position von Kindern im Mutterleib
Düsseldorf (mp).
Schilddrüsenhormone von Schwangeren beeinflussen offenbar die Beweglichkeit ihrer Kinder im Mutterleib. Die Gefahr von Geburtskomplikationen steigt laut einer niederländischen Studie, wenn ein bestimmtes Hormon in zu geringer Menge vorhanden ist. Demnach haben diejenigen Mütter, deren Gehalt des Schilddrüsenhormons FT4 kurz vor der Geburt zu niedrig ist, ein erhöhtes Risiko, dass ihr Kind in einer anormalen Position liegt. Als normal gilt es, wenn der Kopf des Kindes nach unten weist und das Gesicht zum Rücken der Mutter hin ausgerichtet ist.
Wie die Wissenschaftler im Fachmagazin "Clinical Endocrinology" berichten, scheint ein Mangel an dem Hormon FT4 die Beweglichkeit der ungeborenen Kinder negativ zu beeinflussen. Sie können sich offenbar nicht in die richtige Lage drehen.
Wie die Wissenschaftler im Fachmagazin "Clinical Endocrinology" berichten, scheint ein Mangel an dem Hormon FT4 die Beweglichkeit der ungeborenen Kinder negativ zu beeinflussen. Sie können sich offenbar nicht in die richtige Lage drehen.





