Ratgeber: Für das Essen Zeit nehmen
Düsseldorf (mp).
Stress und Zeitnot führen heutzutage oft zu einem vernachlässigten Essverhalten. Die Mahlzeiten werden meist schnell heruntergeschlungen, über die Folgen oft nicht nachgedacht. Dabei ist hastiges Essen ungesund, denn es kann Übergewicht verursachen. Das Sättigungsgefühl setzt erst später ein als bei einer langsamen Nahrungsaufnahme. Wird eine Mahlzeit jedoch bewusst und langsam zu sich genommen, hat dies einen positiven Einfluss auf das Gewicht.
Für das Essen sollte sich also ausreichend Zeit genommen werden: Jeder Bissen ist mehrmals zu kauen und erst hinunterzuschlucken, wenn alles mit den Zähnen zerkleinert wurde. Kräftiges Kauen regt den Speichelfluss an. Durch die gründlichen Auf-Ab-Bewegungen der Zähne wird die Nahrung mit dem Speichelfluss durchmischt und nicht hastig zerkleinert, der Magen hat dann später weniger harte Happen zu bewältigen. Außerdem schluckt man so weniger Luft, dadurch bleiben unangenehme Völlegefühle aus. Lässt sich der Mensch mit dem Kauen mehr Zeit, schmeckt er die Nahrung auch intensiver. Das Essen wird zu einer Genuss-Angelegenheit, verbunden mit einem stärkeren Sättigungsgefühl. Das sorgfältige Kauen hat zudem noch weitere positive Auswirkungen: Die Nahrung massiert das Zahnfleisch und steigert die Durchblutung; die Kaumuskeln werden gekräftigt.
Auch klassische Benimm-Regeln können dazu beitragen, nicht mehr gehetzt zu speisen: Man setzt sich gerade an einen Tisch und nimmt mit Messer und Gabel nur kleine Happen zu sich. Außerdem sollte weder ferngesehen noch gelesen werden, das lenkt zu sehr ab. Die Menschen neigen für gewöhnlich dazu, dass sie, wenn sie allein sind oder Fernsehen schauen, viel zu schnell essen. Doch eine Mahlzeit sollte mindestens zehn Minuten andauern und möglichst gemütlich am Tisch eingenommen werden.
Mit der Familie oder mit Freunden die Mahlzeiten in Ruhe zu genießen, dient demnach nicht nur dem allgemeinen Wohlbefinden, sondern auch der Gesundheit. Bleibt tagsüber im Büro nur wenig Zeit zur Nahrungsaufnahme, können bereits am Abend vorher gesunde Snacks vorbereitet werden. Dann bleibt in der Mittagspause noch mehr Zeit übrig, diese in Ruhe zu verspeisen.
Für das Essen sollte sich also ausreichend Zeit genommen werden: Jeder Bissen ist mehrmals zu kauen und erst hinunterzuschlucken, wenn alles mit den Zähnen zerkleinert wurde. Kräftiges Kauen regt den Speichelfluss an. Durch die gründlichen Auf-Ab-Bewegungen der Zähne wird die Nahrung mit dem Speichelfluss durchmischt und nicht hastig zerkleinert, der Magen hat dann später weniger harte Happen zu bewältigen. Außerdem schluckt man so weniger Luft, dadurch bleiben unangenehme Völlegefühle aus. Lässt sich der Mensch mit dem Kauen mehr Zeit, schmeckt er die Nahrung auch intensiver. Das Essen wird zu einer Genuss-Angelegenheit, verbunden mit einem stärkeren Sättigungsgefühl. Das sorgfältige Kauen hat zudem noch weitere positive Auswirkungen: Die Nahrung massiert das Zahnfleisch und steigert die Durchblutung; die Kaumuskeln werden gekräftigt.
Auch klassische Benimm-Regeln können dazu beitragen, nicht mehr gehetzt zu speisen: Man setzt sich gerade an einen Tisch und nimmt mit Messer und Gabel nur kleine Happen zu sich. Außerdem sollte weder ferngesehen noch gelesen werden, das lenkt zu sehr ab. Die Menschen neigen für gewöhnlich dazu, dass sie, wenn sie allein sind oder Fernsehen schauen, viel zu schnell essen. Doch eine Mahlzeit sollte mindestens zehn Minuten andauern und möglichst gemütlich am Tisch eingenommen werden.
Mit der Familie oder mit Freunden die Mahlzeiten in Ruhe zu genießen, dient demnach nicht nur dem allgemeinen Wohlbefinden, sondern auch der Gesundheit. Bleibt tagsüber im Büro nur wenig Zeit zur Nahrungsaufnahme, können bereits am Abend vorher gesunde Snacks vorbereitet werden. Dann bleibt in der Mittagspause noch mehr Zeit übrig, diese in Ruhe zu verspeisen.





