Zeugnisausgabe: Kein Stress trotz schlechter Noten
Düsseldorf (mp).
Mit Angst vor Strafen oder Beschimpfungen gehen wieder einige Schüler in den kommenden Tagen nach Hause. Die anstehende Ausgabe der Halbjahreszeugnisse sorgt aufgrund schlechter Noten in manchen Familien für Stress und Streit. Doch statt mit erhobenem Zeigefinger dem Fünfer in Mathe zu begegnen, raten Psychologen Eltern dazu, mit ihrem Kind gemeinsam nach Ursachen und Lösungswegen zu suchen. Besonders das Halbjahreszeugnis kann ein Anreiz sein, Leistungsreserven zu mobilisieren. Wichtig ist dabei, dass Eltern an die Fähigkeiten ihres Kindes glauben und ihm Mut zusprechen.
Schulische Misserfolge können unterschiedliche Ursachen haben. So liegt beispielsweise nicht jedes Fach jedem Kind gleich gut, manchmal fehlt einfach der Zugang zur den Naturwissenschaften oder den Sprachen. Probleme mit Klassenkameraden oder Lehrern können das Lernen ebenfalls erschweren, genauso wie Ängste. Reagieren Eltern auf schlechte Noten nur mit Druck und Strafe, wird sich die Problematik weiter verschärfen.
Wirkungsvoller ist dagegen, mit dem Kind Zwischenziele zu vereinbaren und diese regelmäßig zu überprüfen. Gegebenenfalls sind diese von den Eltern mit dem Lehrer abzusprechen. Meist helfen schon kleinere Veränderungen wie verbindliche Hausaufgaben- und Lernzeiten, ein ruhiges Lernumfeld sowie Lernpausen, um den Kopf für neue Aufgaben frei zu bekommen. Die Unterstützung durch die Eltern kann bei manchen Kindern eine ganz entscheidende Rolle spielen. Doch dabei ist eines grundsätzlich zu beachten: Die elterliche Zuneigung darf nicht an die Leistung des Kindes gekoppelt werden. Dem stehen oft die Eltern mit ihren Ängsten um die Zukunft des Kindes im Weg. Bestehen in diesem Bereich Probleme, kann ein Gespräch mit Schulpsychologen oder dem schulpsychologischen Dienst helfen.
Schulische Misserfolge können unterschiedliche Ursachen haben. So liegt beispielsweise nicht jedes Fach jedem Kind gleich gut, manchmal fehlt einfach der Zugang zur den Naturwissenschaften oder den Sprachen. Probleme mit Klassenkameraden oder Lehrern können das Lernen ebenfalls erschweren, genauso wie Ängste. Reagieren Eltern auf schlechte Noten nur mit Druck und Strafe, wird sich die Problematik weiter verschärfen.
Wirkungsvoller ist dagegen, mit dem Kind Zwischenziele zu vereinbaren und diese regelmäßig zu überprüfen. Gegebenenfalls sind diese von den Eltern mit dem Lehrer abzusprechen. Meist helfen schon kleinere Veränderungen wie verbindliche Hausaufgaben- und Lernzeiten, ein ruhiges Lernumfeld sowie Lernpausen, um den Kopf für neue Aufgaben frei zu bekommen. Die Unterstützung durch die Eltern kann bei manchen Kindern eine ganz entscheidende Rolle spielen. Doch dabei ist eines grundsätzlich zu beachten: Die elterliche Zuneigung darf nicht an die Leistung des Kindes gekoppelt werden. Dem stehen oft die Eltern mit ihren Ängsten um die Zukunft des Kindes im Weg. Bestehen in diesem Bereich Probleme, kann ein Gespräch mit Schulpsychologen oder dem schulpsychologischen Dienst helfen.





