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Skifahren: Piercing raus

Düsseldorf (mp). Manche Skifahrer legen Wert auf eine modische Optik auf der Piste. Auf das Tragen eines Gesichtspiercings sollte dabei jedoch verzichtet werden. Denn bei der Abfahrt kühlt das Metall durch den Fahrtwind schnell ab und kann Erfrierungen verursachen. Um die Blutzirkulation weit zu drosseln und dem Hautgewebe zu schaden, reichen Temperaturen von minus zehn Grad. Diese Kühle ist beim Skifahren keine Seltenheit. Ein erstes Warnsignal sollte ein leichtes Brennen auf der Haut sein, das zeigt eine Unterkühlung an. Spätestens dann ist der Nasenring oder der Schmuck an Lippe oder Augenbraue zu entfernen, um keinen größeren Schaden zu nehmen. Geht das Brennen allerdings in stetig stärker werdenden Schmerz über und wird von blasser Haut und Blasen begleitet, handelt es sich um eine Erfrierung. Besonders schnell kommt dies bei einer gepiercten Nase vor, weil diese zumeist völlig unbedeckt der Kälte ausgeliefert ist.

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mp Düsseldorf - Manche Skifahrer legen Wert auf eine modische Optik auf der Piste. Auf das Tragen eines Gesichtspiercings sollte dabei jedoch verzichtet werden. Denn bei der Abfahrt kühlt das Metall durch den Fahrtwind schnell ab.
sillydog/Flickr
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