Schlafstörungen: Herz und Hirn sind eng verbunden
Düsseldorf (mp).
Enger miteinander verbunden als bislang angenommen sind das Gehirn und das Herz. Ein Beleg dafür ist, dass nach einem Herzinfarkt in bestimmten Hirnarealen Nervenzellen absterben, was wiederum zu Schlafproblemen führt. Darauf weisen nun kanadische Untersuchungen hin.
Schon seit längerem ist bekannt, dass etliche Patienten nach einem Herzinfarkt schlecht schlafen können. Für Auslöser hat man bislang unter anderem Stress und Sorgen gehalten, die bei den betroffenen Patienten auftreten. Die aktuelle Studie hat nun einen direkten körperlichen Zusammenhang belegt: Durch den Infarkt werden innerhalb des Körpers bestimmte Substanzen freigesetzt, die zu Entzündungen im Hirngewebe führen können; dadurch sterben Zellen ab. Offenbar ist hiervon häufig jener Bereich des Hirnstamms betroffen, der mit für die Regelung des Schlafs verantwortlich ist. Das berichten die Experten jetzt im Fachmagazin "Sleep" (www.journalsleep.org/ViewAbstract.aspx?pid=27982).
Schon seit längerem ist bekannt, dass etliche Patienten nach einem Herzinfarkt schlecht schlafen können. Für Auslöser hat man bislang unter anderem Stress und Sorgen gehalten, die bei den betroffenen Patienten auftreten. Die aktuelle Studie hat nun einen direkten körperlichen Zusammenhang belegt: Durch den Infarkt werden innerhalb des Körpers bestimmte Substanzen freigesetzt, die zu Entzündungen im Hirngewebe führen können; dadurch sterben Zellen ab. Offenbar ist hiervon häufig jener Bereich des Hirnstamms betroffen, der mit für die Regelung des Schlafs verantwortlich ist. Das berichten die Experten jetzt im Fachmagazin "Sleep" (www.journalsleep.org/ViewAbstract.aspx?pid=27982).





