Weniger Schwangerschaftsabbrüche im dritten Quartal
Wiesbaden (mp).
Im dritten Quartal des laufenden Jahres hat es 0,5 Prozent weniger Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gegeben. Insgesamt sind hierzulande rund 26 500 Schwangerschaften vorzeitig beendet worden. Damit hat die Zahl um circa 100 Fälle unter der des dritten Quartals des Jahres 2009 gelegen, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) jetzt mitgeteilt hat.
Der größte Teil der Schwangerschaftsabbrüche ist mit 74 Prozent bei Frauen aus der Altersgruppe zwischen 18 und 34 Jahren durchgeführt worden. In 14 Prozent der Fälle sind die Frauen zwischen 35 und 39 Jahre alt gewesen. Älter als 40 Jahre waren die Frauen in acht Prozent der Fälle gewesen und vier Prozent jünger als 18 Jahre. Etwa 41 Prozent der Schwangeren haben vor dem Eingriff noch kein lebendes Kind zur Welt gebracht. Nach der Beratungsregelung sind 97 Prozent der Abbrüche vorgenommen worden. In drei Prozent der Fälle haben medizinische und kriminologische Gründe vorgelegen.
Der größte Teil der Schwangerschaftsabbrüche ist mit 74 Prozent bei Frauen aus der Altersgruppe zwischen 18 und 34 Jahren durchgeführt worden. In 14 Prozent der Fälle sind die Frauen zwischen 35 und 39 Jahre alt gewesen. Älter als 40 Jahre waren die Frauen in acht Prozent der Fälle gewesen und vier Prozent jünger als 18 Jahre. Etwa 41 Prozent der Schwangeren haben vor dem Eingriff noch kein lebendes Kind zur Welt gebracht. Nach der Beratungsregelung sind 97 Prozent der Abbrüche vorgenommen worden. In drei Prozent der Fälle haben medizinische und kriminologische Gründe vorgelegen.





