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Impfung schützt nicht immer vor Krankheit

Düsseldorf (mp). Viele Menschen wähnen sich auf der sicheren Seite, nachdem sie eine Impfung erhalten haben. Doch nicht immer ist ein hundertprozentiger Schutz gegeben. Es hängt von der jeweiligen Krankheit und dem darauf abgestimmten Impfstoff ab, wie hoch die Risikominimierung im Einzelfall ist. So verhindert beispielsweise eine Impfung gegen Gürtelrose die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung nur um 55 Prozent, wie nun US-Experten im Fachmagazin "JAMA" berichten (http://dx.doi.org/10.1001/jama.2010.1983).

Es gibt jedoch auch Vakzine, die zu fast 100 Prozent vor einer Erkrankung schützen - zumindest so lange, wie sie im Körper vollständig wirken. Denn viele Impfstoffe weisen nur eine begrenzte Wirksamkeit auf, es muss dann nach einer bestimmten Zeit eine Auffrischimpfung durchgeführt werden. Dies gilt beispielsweise für die Immunisierung gegen Tetanus. Aus dem Grund ist es wichtig, den eigenen Impfstatus zu kennen und beispielsweise vom Hausarzt regelmäßig den Impfausweis überprüfen zu lassen.

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mp Düsseldorf - Viele Menschen wähnen sich auf der sicheren Seite, nachdem sie eine Impfung erhalten haben. Doch nicht immer ist ein hundertprozentiger Schutz gegeben.
ZaldyImg / Flickr
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