Pflegetipps gegen rissige Nagelhaut
Düsseldorf (mp).
Es ist nicht nur ein kosmetisches Problem, wenn Nagelhäute einreißen. Die kleinen Wunden können unangenehm schmerzhaft sein und zu lästigen Entzündungen führen. Dem lässt sich durch einige gezielte Pflegemaßnahmen vorbeugen.
Die Nagelhaut bietet der Wachstumszone der Nägel einen natürlichen Schutz. Insbesondere an Frauenhänden wird es aber als wenig attraktiv empfunden, wenn die Nagelhaut zu weit über den Nagel wächst. Was schön ist und was nicht, ist bekanntermaßen eine Frage des Geschmacks. Allerdings kann es unangenehme Konsequenzen für die Gesundheit haben, wenn die Nagelhaut zu trocken wird, verhornt und einreißt. Dann können sich schmerzhafte Entzündungen im Nagelbett bilden, die zu starken Schwellungen der Nagelhäute führen. Das Gewebe drückt dann auf die Wachstumszone des jeweiligen Nagels, was wiederum Verformungen nach sich ziehen kann.
Um einer Verhornung und Austrocknung der Nagelhaut vorzubeugen, empfiehlt es sich, die Hände und in manchen Fällen auch die Füße mit einer Pflegecreme einzureiben. In Drogeriemärkten und Apotheken werden entsprechende Produkte angeboten, die die Nagelhaut weich und geschmeidig werden lassen. Ein Bad der Fingerkuppen in warmem Öl mit einer anschließenden Massage der Nagelhäute kann ebenfalls Wunder wirken. Hierfür wird das Öl - zum Beispiel Mandel- oder Olivenöl - in ein kleines Schälchen gefüllt und in einem Wasserbad erwärmt, bis es in etwa Körpertemperatur erreicht hat. Viel wärmer sollte das Öl nicht sein, weil sonst Verbrennungsgefahr besteht. Die Fingerkuppen können für einige Minuten in das warme Öl getaucht werden. Anschließend wird das natürliche Pflegemittel mit einer kurzen Massage jedes Fingers in die Haut eingearbeitet. Es reicht normalerweise aus, eine solche Nagelhautpflege einmal pro Woche durchzuführen.
Der Handel bietet zudem speziell zur Pflege der Nagelhaut verschiedene Präparate an. Sie weichen die Haut auf und sorgen dafür, dass sie sich leichter zurückdrücken lässt, ohne dabei einzureißen. Trotz dieser Helfer ist beim Zurückschieben der Nagelhaut grundsätzlich behutsam vorzugehen, damit keine kleinen Risse entstehen, die sich später vergrößern. Vom Schneiden der dünnen Haut sollte generell abgesehen werden, weil sie dadurch verletzt werden kann und dann meist einreißt.
Hat sich aller Vorsicht zum Trotz ein Riss und daraus eine hartnäckige Entzündung gebildet, die nicht nur die Nagelhaut betrifft, sondern die sich auf das Nagelbett übertragen hat, sollte nicht mit Hausmitteln oder Kosmetikprodukten experimentiert werden. Es ist dann ein Arzt aufzusuchen, um eine Missbildung des Nagels zu vermeiden.
Die Nagelhaut bietet der Wachstumszone der Nägel einen natürlichen Schutz. Insbesondere an Frauenhänden wird es aber als wenig attraktiv empfunden, wenn die Nagelhaut zu weit über den Nagel wächst. Was schön ist und was nicht, ist bekanntermaßen eine Frage des Geschmacks. Allerdings kann es unangenehme Konsequenzen für die Gesundheit haben, wenn die Nagelhaut zu trocken wird, verhornt und einreißt. Dann können sich schmerzhafte Entzündungen im Nagelbett bilden, die zu starken Schwellungen der Nagelhäute führen. Das Gewebe drückt dann auf die Wachstumszone des jeweiligen Nagels, was wiederum Verformungen nach sich ziehen kann.
Um einer Verhornung und Austrocknung der Nagelhaut vorzubeugen, empfiehlt es sich, die Hände und in manchen Fällen auch die Füße mit einer Pflegecreme einzureiben. In Drogeriemärkten und Apotheken werden entsprechende Produkte angeboten, die die Nagelhaut weich und geschmeidig werden lassen. Ein Bad der Fingerkuppen in warmem Öl mit einer anschließenden Massage der Nagelhäute kann ebenfalls Wunder wirken. Hierfür wird das Öl - zum Beispiel Mandel- oder Olivenöl - in ein kleines Schälchen gefüllt und in einem Wasserbad erwärmt, bis es in etwa Körpertemperatur erreicht hat. Viel wärmer sollte das Öl nicht sein, weil sonst Verbrennungsgefahr besteht. Die Fingerkuppen können für einige Minuten in das warme Öl getaucht werden. Anschließend wird das natürliche Pflegemittel mit einer kurzen Massage jedes Fingers in die Haut eingearbeitet. Es reicht normalerweise aus, eine solche Nagelhautpflege einmal pro Woche durchzuführen.
Der Handel bietet zudem speziell zur Pflege der Nagelhaut verschiedene Präparate an. Sie weichen die Haut auf und sorgen dafür, dass sie sich leichter zurückdrücken lässt, ohne dabei einzureißen. Trotz dieser Helfer ist beim Zurückschieben der Nagelhaut grundsätzlich behutsam vorzugehen, damit keine kleinen Risse entstehen, die sich später vergrößern. Vom Schneiden der dünnen Haut sollte generell abgesehen werden, weil sie dadurch verletzt werden kann und dann meist einreißt.
Hat sich aller Vorsicht zum Trotz ein Riss und daraus eine hartnäckige Entzündung gebildet, die nicht nur die Nagelhaut betrifft, sondern die sich auf das Nagelbett übertragen hat, sollte nicht mit Hausmitteln oder Kosmetikprodukten experimentiert werden. Es ist dann ein Arzt aufzusuchen, um eine Missbildung des Nagels zu vermeiden.





