Narben richtig pflegen
Suffolk/Großbritannien (mp).
Ob durch eine Operation oder einen Unfall - fast jeder Mensch zieht sich im Laufe seines Lebens mindestens eine Narbe zu. Doch der Makel auf der Haut muss nicht zwangsläufig auffallen. Mit den richtigen Maßnahmen lässt sich das Narbengewebe so pflegen, dass die Haut elastisch und weich wird und auch weniger auffällig ist. Es gilt allerdings: Je früher nach der Entstehung der Narbe mit der Pflege begonnen wird, umso besser wirkt sie.
Zu den wirksamen Hausmitteln gehören zum Beispiel Öle. So soll Johanniskrautöl gut wirken. Allerdings darf man danach die Stelle nicht der Sonne aussetzen, weil sonst Verfärbungen entstehen können. Hilfreich, aber nicht verfärbend sind Öle aus Weizenkeimen, Ringelblumen oder ätherischem Cistrosenöl, das aber nur verdünnt aufgetragen werden darf.
Laut dem Portal "YaaCool" raten Kräuterheilkundler dazu, Schwedenbitter auf die Stelle aufzutragen. Dabei hat man die Wahl zwischen einer Tinktur oder einer Salbe. Auch Ringelblumensalbe kann helfen, ebenso Aloe-Vera-Gel oder sogenanntes Narbengelee.
Wer auf die Homöopathie schwört, dem wird zur allgemeinen Behandlung das Mittel Graphites C 30 empfohlen. Bei wulstigen Narben, die sich entzündet haben, soll das Mittel Graphites D 12 helfen. In beiden Fällen sind zwei Mal täglich fünf Globuli einzunehmen. Zur Beschleunigung der Narbenheilung und für ein kosmetisch ästhetisches Ergebnis soll das Mittel Calcium fluoratum D 12 dienen, von dem ebenfalls zwei Mal täglich fünf Globuli zu lutschen sind.
Unter den Schüßler-Salzen finden sich mit Nr. 3, Nr. 4 und Nr. 11 ebenfalls Mittel, die zur Heilung einer Narbe beitragen sollen. Währenddessen dienen Nr. 1 und Nr. 4 zur Pflege einer Narbe. Ebenso soll Nr. 1 Verhärtungen von nachwachsendem Bindegewebe vorbeugen.
Zu den wirksamen Hausmitteln gehören zum Beispiel Öle. So soll Johanniskrautöl gut wirken. Allerdings darf man danach die Stelle nicht der Sonne aussetzen, weil sonst Verfärbungen entstehen können. Hilfreich, aber nicht verfärbend sind Öle aus Weizenkeimen, Ringelblumen oder ätherischem Cistrosenöl, das aber nur verdünnt aufgetragen werden darf.
Laut dem Portal "YaaCool" raten Kräuterheilkundler dazu, Schwedenbitter auf die Stelle aufzutragen. Dabei hat man die Wahl zwischen einer Tinktur oder einer Salbe. Auch Ringelblumensalbe kann helfen, ebenso Aloe-Vera-Gel oder sogenanntes Narbengelee.
Wer auf die Homöopathie schwört, dem wird zur allgemeinen Behandlung das Mittel Graphites C 30 empfohlen. Bei wulstigen Narben, die sich entzündet haben, soll das Mittel Graphites D 12 helfen. In beiden Fällen sind zwei Mal täglich fünf Globuli einzunehmen. Zur Beschleunigung der Narbenheilung und für ein kosmetisch ästhetisches Ergebnis soll das Mittel Calcium fluoratum D 12 dienen, von dem ebenfalls zwei Mal täglich fünf Globuli zu lutschen sind.
Unter den Schüßler-Salzen finden sich mit Nr. 3, Nr. 4 und Nr. 11 ebenfalls Mittel, die zur Heilung einer Narbe beitragen sollen. Währenddessen dienen Nr. 1 und Nr. 4 zur Pflege einer Narbe. Ebenso soll Nr. 1 Verhärtungen von nachwachsendem Bindegewebe vorbeugen.





