Diabetes: Amputation nicht immer nötig
Baierbrunn (mp).
Zahlreiche Amputationen bei Diabetikern könnten vermieden werden. Nicht nur mehr Sorgsamkeit im Umgang mit dem eigenen Körper, sondern eine zweite Expertenmeinung könnte dazu beitragen. Dies erklärt Dr. Dirk Hochlenert vom "Netzwerk Diabetischer Fuß Köln und Umgebung" im Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber". Seiner Meinung nach könnten in Deutschland jedes Jahr Tausende Amputationen vermieden werden.
Sie stehen bei Diabetikern an, wenn ein nicht mehr behandelbares Geschwür - eine typische Komplikation des Stoffwechselleidens - eine Gliedmaße befallen hat. In den meisten Fällen ist ein Fuß betroffen. Hochlenert rät Patienten dazu, vor einer geplanten Amputation stets eine zweite Expertenmeinung einzuholen. Häufig könne der folgenschwere Eingriff dann doch noch vermieden werden. Die Adresse des nächstgelegenen Spezialisten der "AG Fuß" kann unter der Rufnummer 0 18 03/12 34 06 (neun Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) erfragt werden.
Sie stehen bei Diabetikern an, wenn ein nicht mehr behandelbares Geschwür - eine typische Komplikation des Stoffwechselleidens - eine Gliedmaße befallen hat. In den meisten Fällen ist ein Fuß betroffen. Hochlenert rät Patienten dazu, vor einer geplanten Amputation stets eine zweite Expertenmeinung einzuholen. Häufig könne der folgenschwere Eingriff dann doch noch vermieden werden. Die Adresse des nächstgelegenen Spezialisten der "AG Fuß" kann unter der Rufnummer 0 18 03/12 34 06 (neun Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) erfragt werden.





