Was die Arbeitsfähigkeit in der Lebensmitte verrät
Düsseldorf (mp).
Der Grad der Arbeitsfähigkeit im mittleren Alter sagt laut einer finnischen Studie viel über ein erhöhtes Sterberisiko und die Gesundheit im Alter aus: Je gesünder Arbeitnehmer in ihrer Lebensmitte sind, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich auch als Rentner guter Gesundheit erfreuen und alt werden.
Sind Berufstätige dagegen in den 40er- und 50er-Lebensjahren bereits nur eingeschränkt dazu in der Lage, einer Beschäftigung nachzugehen, ist eine Verschlechterung ihres Gesundheitszustandes und damit verbundene Behinderungen wahrscheinlich. Die Betroffenen haben außerdem ein erhöhtes Risiko, verfrüht zu sterben. Das hat nun eine langjährige Studie ergeben, für die die Gesundheitsdaten von rund 6 000 Arbeitnehmern analysiert worden sind.
Wie die Forscher der Universität Jyväskylä nun im "Canadian Medical Association Journal" berichten, erlaubt die Arbeitsfähigkeit im mittleren Alter offenbar verlässliche Prognosen für das Wohlbefinden im Alter (http://dx.doi.org/10.1503/cmaj.100713).
Sind Berufstätige dagegen in den 40er- und 50er-Lebensjahren bereits nur eingeschränkt dazu in der Lage, einer Beschäftigung nachzugehen, ist eine Verschlechterung ihres Gesundheitszustandes und damit verbundene Behinderungen wahrscheinlich. Die Betroffenen haben außerdem ein erhöhtes Risiko, verfrüht zu sterben. Das hat nun eine langjährige Studie ergeben, für die die Gesundheitsdaten von rund 6 000 Arbeitnehmern analysiert worden sind.
Wie die Forscher der Universität Jyväskylä nun im "Canadian Medical Association Journal" berichten, erlaubt die Arbeitsfähigkeit im mittleren Alter offenbar verlässliche Prognosen für das Wohlbefinden im Alter (http://dx.doi.org/10.1503/cmaj.100713).





