Babys: Was den Kleinen bei Schnupfen hilft
Düsseldorf (mp).
Ein Schnupfen belastet Babys oft sehr stark. Anders als ältere Kinder und Erwachsene atmen sie in den ersten Lebensmonaten überwiegend durch die Nase. Umso wichtiger ist es deshalb, den Kleinen sanft Linderung zu verschaffen.
Weil das Immunsystem kleiner Kinder noch nicht voll entwickelt ist, tritt Schnupfen bei ihnen vergleichsweise oft auf. Für sie ist die Erkrankung besonders anstrengend: Der Virenangriff lässt die Schleimhäute anschwellen, wodurch sich die Nase verengt. Zudem produzieren die Schleimhäute als Abwehrreaktion vermehrt Sekret, das die Atmung zusätzlich behindert. Die Nahrungsaufnahme wird für Babys schwer, denn wenn sie mit dem Mund saugen und die Nase verstopft ist, wird die Luft schnell knapp. An Schlaf ist wegen der erschwerten Atmung oft ebenfalls nicht zu denken.
Hilfe bieten bei einem Schnupfen Salzwasser-Nasentropfen ohne Konservierungsstoffe. Erhältlich sind diese Mittel in Apotheken. Mehrmals am Tag kann die Nase mit solchen Präparaten behandelt werden. Das Schnupfensekret wird durch das Meerwasser verflüssigt und läuft besser ab. Meist ist es zudem recht gut mit einem Nasensauger zu entfernen. Bevor dieser zum Einsatz kommt, sollten die Eltern sich vom Kinderarzt zeigen lassen, wie der Sauger zu verwenden ist. Setzt man ihn falsch an, kann er im schlimmsten Fall die empfindliche Nasenschleimhaut verletzen.
Die Saugwirkung eines an den Ecken zusammengedrehten Papiertaschentuchs kann mitunter ebenfalls Wunder wirken und die Nase befreien. Ist die Nase so weit gereinigt, dass von außen eingeträufelte Flüssigkeit sich in ihr verteilen kann, können ein bis zwei Tropfen Muttermilch hinein gegeben werden. Im Riechorgan soll sie eine sanft desinfizierende Wirkung entfalten können.
Frische Luft ist für verschnupfte Babys wichtig. Ein Spaziergang liefert ihnen Sauerstoff und Sonnenstrahlen, sofern das Wetter mitspielt. Dadurch wird das Immunsystem gekräftigt. Allerdings sollten Kinder vor allem im Winter warm eingepackt werden, damit sie draußen nicht frieren, was den Gesundheitszustand verschlechtern könnte. In der Wohnung setzt ihnen zu trockene Heizungsluft zu. Kurzes Stoßlüften sorgt meist dafür, dass genügend Luftfeuchtigkeit im Raum bleibt.
Mit ätherischen Ölen, wie sie bei Erwachsenen häufig gegen Schnupfen und andere Erkältungskrankheiten zum Einsatz kommen, ist bei den Kleinen Vorsicht geboten. Manche Öle sind zu scharf und können die empfindliche Schleimhaut der Kinder reizen. Zur Verwendung von Präparaten mit Eukalyptusöl und Co. sollten sich Eltern von einem Arzt oder Apotheker beraten lassen. Hat ein Baby nicht nur Schnupfen, sondern auch Fieber, sollte sicherheitshalber ein Kinderarzt zu Rate gezogen werden.
Weil das Immunsystem kleiner Kinder noch nicht voll entwickelt ist, tritt Schnupfen bei ihnen vergleichsweise oft auf. Für sie ist die Erkrankung besonders anstrengend: Der Virenangriff lässt die Schleimhäute anschwellen, wodurch sich die Nase verengt. Zudem produzieren die Schleimhäute als Abwehrreaktion vermehrt Sekret, das die Atmung zusätzlich behindert. Die Nahrungsaufnahme wird für Babys schwer, denn wenn sie mit dem Mund saugen und die Nase verstopft ist, wird die Luft schnell knapp. An Schlaf ist wegen der erschwerten Atmung oft ebenfalls nicht zu denken.
Hilfe bieten bei einem Schnupfen Salzwasser-Nasentropfen ohne Konservierungsstoffe. Erhältlich sind diese Mittel in Apotheken. Mehrmals am Tag kann die Nase mit solchen Präparaten behandelt werden. Das Schnupfensekret wird durch das Meerwasser verflüssigt und läuft besser ab. Meist ist es zudem recht gut mit einem Nasensauger zu entfernen. Bevor dieser zum Einsatz kommt, sollten die Eltern sich vom Kinderarzt zeigen lassen, wie der Sauger zu verwenden ist. Setzt man ihn falsch an, kann er im schlimmsten Fall die empfindliche Nasenschleimhaut verletzen.
Die Saugwirkung eines an den Ecken zusammengedrehten Papiertaschentuchs kann mitunter ebenfalls Wunder wirken und die Nase befreien. Ist die Nase so weit gereinigt, dass von außen eingeträufelte Flüssigkeit sich in ihr verteilen kann, können ein bis zwei Tropfen Muttermilch hinein gegeben werden. Im Riechorgan soll sie eine sanft desinfizierende Wirkung entfalten können.
Frische Luft ist für verschnupfte Babys wichtig. Ein Spaziergang liefert ihnen Sauerstoff und Sonnenstrahlen, sofern das Wetter mitspielt. Dadurch wird das Immunsystem gekräftigt. Allerdings sollten Kinder vor allem im Winter warm eingepackt werden, damit sie draußen nicht frieren, was den Gesundheitszustand verschlechtern könnte. In der Wohnung setzt ihnen zu trockene Heizungsluft zu. Kurzes Stoßlüften sorgt meist dafür, dass genügend Luftfeuchtigkeit im Raum bleibt.
Mit ätherischen Ölen, wie sie bei Erwachsenen häufig gegen Schnupfen und andere Erkältungskrankheiten zum Einsatz kommen, ist bei den Kleinen Vorsicht geboten. Manche Öle sind zu scharf und können die empfindliche Schleimhaut der Kinder reizen. Zur Verwendung von Präparaten mit Eukalyptusöl und Co. sollten sich Eltern von einem Arzt oder Apotheker beraten lassen. Hat ein Baby nicht nur Schnupfen, sondern auch Fieber, sollte sicherheitshalber ein Kinderarzt zu Rate gezogen werden.





