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Bestandteil von Rotwein unterstützt Anti-Tumormedikament

Cleveland/USA (mp). Das Wachstum von Tumoren kann ein Bestandteil aus Rotwein in Kombination mit dem Medikament Rapamycin unterdrücken. Darauf weisen Studienergebnisse aus den USA hin, über die im Fachmagazin "Cancer Letters" berichtet wird.

Bereits seit einiger Zeit wird Rapamycin als Immunsuppressivum verwendet, um die Abstoßung von Organen nach Transplantationen zu unterdrücken. Die Einsatzmöglichkeiten gegen Krebs sind ebenfalls erforscht worden. Allerdings entwickeln die Zellen der Tumore nach einiger Zeit meist eine Immunität gegen das Medikament. Im Laborversuch an Brustkrebszellen haben Experten der Cleveland Clinic jetzt nachgewiesen, dass sich diese Resistenzbildung offenbar durch die Substanz Resveratrol aus Rotwein mildern lässt. Nun sollen klinische Tests an Patienten den beobachteten Effekt an echten Tumoren bestätigen (http://dx.doi.org/10.1016/j.canlet.2010.11.012).

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mp Cleveland/USA - Das Wachstum von Tumoren kann ein Bestandteil aus Rotwein in Kombination mit dem Medikament Rapamycin unterdrücken. Darauf weisen Studienergebnisse aus den USA hin.
Marko Greitschus / pixelio.de
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