Internet-Apotheken immer beliebter
Berlin (mp).
Immer beliebter wird der Medikamentenkauf im Internet. Fast jeder fünfte Internet-Nutzer über 14 Jahren (18 Prozent) hat bereits Medikamente online gekauft. Damit haben nach einer Umfrage im Auftrag von Bitkom rund neun Millionen Verbraucher bereits frei verkäufliche oder verschreibungspflichtige Arzneimittel im Web bestellt. Vor einem Jahr waren es erst sieben Millionen gewesen.
Seit 2004 ist der Online-Versandhandel mit apothekenpflichtigen Arzneimitteln erlaubt. Seitdem steigt die Zahl zugelassener Internet-Apotheken kontinuierlich an - derzeit sind es 2 560 Stück. Allerdings sollten Verbraucher beim Medikamentenkauf im Internet vorsichtig sein. Denn dubiose Anbieter bieten dort gefälschte, nicht zugelassene oder falsch dosierte Waren an. So erkennt man eine seriöse Versandapotheke im Internet beispielsweise daran, dass sie die Zulassung von der entsprechenden Landesbehörde inne hat. Das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) hat alle zugelassenen Versandapotheken unter www.dimdi.de/static/de/amg/var/index.htm aufgelistet.
Internet-Apotheken bieten vor allem frei verkäufliche und apothekenpflichtige Medikamente günstiger an, die nicht der Rezeptpflicht und damit der Preisbindung unterliegen. Hier lohnt sich ein Preisvergleich. Das Bestellen von rezeptfreien Arzneimitteln funktioniert wie eine normale Online-Bestellung. Verschreibungspflichtige Medikamente können anhand der Pharmazentralnummer oder des Produktnamens auf der Internetseite der Versandapotheke gesucht und in den Warenkorb gelegt werden. Die Internet-Apotheke benötigt bei verschreibungspflichtigen Medikamenten das Original-Rezept per Post; E-Mail oder Fax sind nicht ausreichend. Keinesfalls sollten Arzneimittel bei Apotheken bestellt werden, die rezeptpflichtige Arzneimittel auch ohne Verschreibung anbieten.
Seit 2004 ist der Online-Versandhandel mit apothekenpflichtigen Arzneimitteln erlaubt. Seitdem steigt die Zahl zugelassener Internet-Apotheken kontinuierlich an - derzeit sind es 2 560 Stück. Allerdings sollten Verbraucher beim Medikamentenkauf im Internet vorsichtig sein. Denn dubiose Anbieter bieten dort gefälschte, nicht zugelassene oder falsch dosierte Waren an. So erkennt man eine seriöse Versandapotheke im Internet beispielsweise daran, dass sie die Zulassung von der entsprechenden Landesbehörde inne hat. Das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) hat alle zugelassenen Versandapotheken unter www.dimdi.de/static/de/amg/var/index.htm aufgelistet.
Internet-Apotheken bieten vor allem frei verkäufliche und apothekenpflichtige Medikamente günstiger an, die nicht der Rezeptpflicht und damit der Preisbindung unterliegen. Hier lohnt sich ein Preisvergleich. Das Bestellen von rezeptfreien Arzneimitteln funktioniert wie eine normale Online-Bestellung. Verschreibungspflichtige Medikamente können anhand der Pharmazentralnummer oder des Produktnamens auf der Internetseite der Versandapotheke gesucht und in den Warenkorb gelegt werden. Die Internet-Apotheke benötigt bei verschreibungspflichtigen Medikamenten das Original-Rezept per Post; E-Mail oder Fax sind nicht ausreichend. Keinesfalls sollten Arzneimittel bei Apotheken bestellt werden, die rezeptpflichtige Arzneimittel auch ohne Verschreibung anbieten.





