Tipps gegen die Knoblauchfahne
Düsseldorf (mp).
Knoblauch ist ein schmackhaftes Lauchgewächs, das in Deutschland mehr als Gewürz-, denn als Heilpflanze genutzt wird. So lecker Knoblauch vielen Menschen hierzulande schmeckt, die Fahne am nächsten Tag kann für einige Mitmenschen recht unangenehm sein.
Diese Gerüche werden von einem selbst und von anderen Personen, die Knoblauch gegessen haben, nur schwach oder gar nicht wahrgenommen. Was aber den anderen in der Nase sticht oder den Atem raubt, sind die schwefelhaltigen Abbauprodukte, die per Lungenbläschen an die Haut und die Atemluft abgegeben werden (Halitosis). Dadurch ist die Knoblauchfahne mehr als schlichter Mundgeruch, da der "Duft" permanent an die Umwelt abgegeben wird. Wer kein Ignorant oder Sadist ist und seine Mitmenschen mit dem Geruch nicht quälen möchte, kann verschiedene Hausmittel ausprobieren, die helfen sollen. Was tatsächlich wirkt, muss jeder Einzelne für sich herausfinden.
Laut verschiedenen Ratgeberseiten im Internet sollen zum Beispiel ein Glas Milch, das Kauen von Kaffeebohnen oder Gewürznelken und das Essen von Petersilie helfen. Im arabischen Raum schwört man beispielsweise auf das Kauen von Kardamonkapseln. Doch all diese Mittel helfen nur kurzfristig, die Halitosis am nächsten Tag können sie kaum verhindern. Längerfristig wirken sollen dagegen in Apotheken erhältliche Chlorophylltabletten, die generell gegen starke Körpergerüche wirken. Doch nach rund zwölf Stunden ist der unangenehme Geruch auch von allein verschwunden. Wer die Ausscheidung durch starkes Schwitzen beschleunigen möchte, kann dies mit einem Saunagang tun - aber bitte nur in der heimischen Sauna. Bei hohen Außentemperaturen erledigt sich das "Geruchsproblem" dagegen quasi von selbst.
Damit sich die störenden Ausdünstungen gar nicht erst bilden, ist es empfehlenswert, den Keimling in der Mitte der einzelnen, geschälten Knoblauchzehe zu entfernen. Dieser weist die meisten Duftstoffe auf. Am besten ist, wenn man nach intensivem Knoblauchgenuss einen Bürotag in den eigenen vier Wänden einlegt oder der lukullischen Leidenschaft mit dem Partner am Wochenende frönt - so bleiben die Kollegen verschont und der Partner riecht nichts.
Diese Gerüche werden von einem selbst und von anderen Personen, die Knoblauch gegessen haben, nur schwach oder gar nicht wahrgenommen. Was aber den anderen in der Nase sticht oder den Atem raubt, sind die schwefelhaltigen Abbauprodukte, die per Lungenbläschen an die Haut und die Atemluft abgegeben werden (Halitosis). Dadurch ist die Knoblauchfahne mehr als schlichter Mundgeruch, da der "Duft" permanent an die Umwelt abgegeben wird. Wer kein Ignorant oder Sadist ist und seine Mitmenschen mit dem Geruch nicht quälen möchte, kann verschiedene Hausmittel ausprobieren, die helfen sollen. Was tatsächlich wirkt, muss jeder Einzelne für sich herausfinden.
Laut verschiedenen Ratgeberseiten im Internet sollen zum Beispiel ein Glas Milch, das Kauen von Kaffeebohnen oder Gewürznelken und das Essen von Petersilie helfen. Im arabischen Raum schwört man beispielsweise auf das Kauen von Kardamonkapseln. Doch all diese Mittel helfen nur kurzfristig, die Halitosis am nächsten Tag können sie kaum verhindern. Längerfristig wirken sollen dagegen in Apotheken erhältliche Chlorophylltabletten, die generell gegen starke Körpergerüche wirken. Doch nach rund zwölf Stunden ist der unangenehme Geruch auch von allein verschwunden. Wer die Ausscheidung durch starkes Schwitzen beschleunigen möchte, kann dies mit einem Saunagang tun - aber bitte nur in der heimischen Sauna. Bei hohen Außentemperaturen erledigt sich das "Geruchsproblem" dagegen quasi von selbst.
Damit sich die störenden Ausdünstungen gar nicht erst bilden, ist es empfehlenswert, den Keimling in der Mitte der einzelnen, geschälten Knoblauchzehe zu entfernen. Dieser weist die meisten Duftstoffe auf. Am besten ist, wenn man nach intensivem Knoblauchgenuss einen Bürotag in den eigenen vier Wänden einlegt oder der lukullischen Leidenschaft mit dem Partner am Wochenende frönt - so bleiben die Kollegen verschont und der Partner riecht nichts.





