Studie belegt Hintergründe zum Thema "Krank zur Arbeit"
Dortmund (mp).
Immer mehr Arbeitnehmer gehen krank zur Arbeit, obwohl ihr Arzt ihnen davon abrät. Diesen sogenannten "Präsentismus" und seine Auswirkungen auf die Unternehmen haben jetzt Experten der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) untersucht.
Ein wichtiges Ergebnis ist, dass der Krankenstand als Instrument zu kurz greift, um den Gesundheitszustand der Beschäftigten im Unternehmen zu beschreiben. Zudem sind Präsentismuskosten aus betriebswirtschaftlicher Sicht mindestens ebenso so hoch wie die Kosten durch krankheitsbedingte Fehlzeiten. Das liegt daran, dass man krank bei der Arbeit meist kaum leistungsfähig ist. Ferner weisen die Studienergebnisse darauf hin, dass sich durch Präsentismus bei einem eher schlechten Gesundheitszustand langfristig das Risiko von Herz-Kreislauf- Erkrankungen erhöht. Das Review zu Präsentismus kann kostenlos im Bereich Publikationen des Internetangebots der BauA unter www.baua.de heruntergeladen werden.
Ein wichtiges Ergebnis ist, dass der Krankenstand als Instrument zu kurz greift, um den Gesundheitszustand der Beschäftigten im Unternehmen zu beschreiben. Zudem sind Präsentismuskosten aus betriebswirtschaftlicher Sicht mindestens ebenso so hoch wie die Kosten durch krankheitsbedingte Fehlzeiten. Das liegt daran, dass man krank bei der Arbeit meist kaum leistungsfähig ist. Ferner weisen die Studienergebnisse darauf hin, dass sich durch Präsentismus bei einem eher schlechten Gesundheitszustand langfristig das Risiko von Herz-Kreislauf- Erkrankungen erhöht. Das Review zu Präsentismus kann kostenlos im Bereich Publikationen des Internetangebots der BauA unter www.baua.de heruntergeladen werden.





