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Wie Handy, TV und Co. Schlafprobleme verursachen

Washington/USA (mp). Handys, Netbooks und andere elektronische Geräte gestalten den Alltag vieler Menschen produktiver. Allerdings tragen sie ab einem gewissen Punkt oft auch zu Schlafproblemen bei. Darauf weisen nun die US-amerikanische National Sleep Foundation (NSF) hin. Laut einer Umfrage der Experten schlafen 43 Prozent der US-Amerikaner während der Arbeitswoche schlecht. Als ein wichtiger Grund dafür gilt die Nutzung von Kommunikationstechnologien in der Stunde vor dem Schlafengehen. Nahezu jeder der Befragten (95 Prozent) nutzt gemäß der NSF innerhalb dieser Zeitspanne ein elektronisches Gerät wie einen Rechner oder einen Fernseher. In der Gruppe der 13- bis 18-Jährigen US-Amerikaner werden neun Prozent der Personen jede Nacht durch ihr Handy geweckt, weil entweder ein Anruf oder eine Textnachricht eingeht.

Ein Grund dafür, dass das Fernsehen und die Beschäftigung mit Rechnern und Smartphones unmittelbar vor dem Zubettgehen den Schlaf stören kann, ist die oft anregende Wirkung der Inhalte, die konsumiert werden. Außerdem geht von den Bildschirmen oft eine starke Helligkeit aus, die die Ausschüttung von Schlafhormonen unterdrücken kann (www.sleepfoundation.org/alert/sleepy-connected-americans).

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mp Washington/USA - Nächtliche Schlafprobleme können durch die Nutzung von TV, Handy und Co. kurz vor dem Zubettgehen ausgelöst werden.
DAK/Wigger
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