Daheim pflegen: Die Haut als Signal
Bad Oeynhausen (mp).
Bei der Pflege von Angehörigen sollte stets ein Blick auf die Haut geworfen werden. Das größte Körperorgan des Menschen signalisiert durch seinen Spannungszustand und die Farbe verschiedene gesundheitliche Veränderungen. Die Hautfarbe eines Menschen hängt von der Durchblutung der Haut und der Einlagerung von Pigmenten ab. So ist die normale Haut gut durchblutet, elastisch, geschmeidig und beim Mitteleuropäer von einer blass-rosa Farbe. Bei folgenden Veränderungen sollte immer der Hausarzt informiert werden.
Rötungen etwa deuten auf eine vermehrte Hautdurchblutung und eine Überwärmung der Haut hin. Doch auch ein entzündlicher Prozess, eine allergische Reaktion, Fieber oder Bluthochdruck können die Färbung hervorrufen. Zudem kann die Rötung ein beginnendes Druckgeschwür anzeigen. Gesellen sich Ausschläge dazu, können verschiedene Infektionskrankheiten der Grund für die Farbveränderungen sein.
Ein Sauerstoffmangel im Blut oder eine Unterkühlung wird durch eine Blaufärbung von Lippen, Nägeln sowie Ohrläppchen angezeigt. Häufig sind sie jedoch laut der Boehmer Altenheimbetriebe Kennzeichen einer Herz-Kreislauf-Erkrankung. Eine Gelbfärbung der Haut und der Augäpfel hingegen entsteht durch Ablagerung von Gallenfarbstoff. Ihr kann ein Gallengangverschluss, eine gestörte Leberfunktion oder ein Entzündungsprozess in der Leber zugrunde liegen. Ist die Haut recht blass, deutet dies auf eine mangelnde Durchblutung hin, die eine Blutarmut, einen starken Blutverlust oder einen beginnenden Schock mit Kreislaufversagen und Ohnmachtsneigung als Ursache haben kann.
Neben der Farbe zeigt auch der Spannungszustand der Haut gesundheitliche Probleme an. Bei einer erhöhten Hautspannung liegt sehr wahrscheinlich eine Wasseransammlung im Gewebe (Ödem) vor. Sie gibt einen Hinweis auf Erkrankungen von Herz, Nieren, Leber, Lymph- und Hormonsystem oder auf allergische Reaktionen. Außerdem kann eine erhöhte Hautspannung auch durch Entzündungsvorgänge, Tumore oder Blutergüsse hervorgerufen werden.
Dagegen tritt eine erniedrigte Hautspannung im Alter durch Schwinden des Unterhautfettgewebes und bei vermindertem Wasserbindungsvermögen der Haut auf. Am häufigsten kommt es jedoch dazu, dass aufgrund zu geringer Flüssigkeitszufuhr oder hohem Flüssigkeitsverlust durch Erbrechen und Durchfall eine Austrocknung hervorgerufen wird. Ebenfalls zu einer verminderten Hautspannung führt eine extreme Abmagerung (Kachexie). In all diesen Fällen ist der Hausarzt zu informieren, damit er entsprechende therapeutische Maßnahmen einleiten kann.
Rötungen etwa deuten auf eine vermehrte Hautdurchblutung und eine Überwärmung der Haut hin. Doch auch ein entzündlicher Prozess, eine allergische Reaktion, Fieber oder Bluthochdruck können die Färbung hervorrufen. Zudem kann die Rötung ein beginnendes Druckgeschwür anzeigen. Gesellen sich Ausschläge dazu, können verschiedene Infektionskrankheiten der Grund für die Farbveränderungen sein.
Ein Sauerstoffmangel im Blut oder eine Unterkühlung wird durch eine Blaufärbung von Lippen, Nägeln sowie Ohrläppchen angezeigt. Häufig sind sie jedoch laut der Boehmer Altenheimbetriebe Kennzeichen einer Herz-Kreislauf-Erkrankung. Eine Gelbfärbung der Haut und der Augäpfel hingegen entsteht durch Ablagerung von Gallenfarbstoff. Ihr kann ein Gallengangverschluss, eine gestörte Leberfunktion oder ein Entzündungsprozess in der Leber zugrunde liegen. Ist die Haut recht blass, deutet dies auf eine mangelnde Durchblutung hin, die eine Blutarmut, einen starken Blutverlust oder einen beginnenden Schock mit Kreislaufversagen und Ohnmachtsneigung als Ursache haben kann.
Neben der Farbe zeigt auch der Spannungszustand der Haut gesundheitliche Probleme an. Bei einer erhöhten Hautspannung liegt sehr wahrscheinlich eine Wasseransammlung im Gewebe (Ödem) vor. Sie gibt einen Hinweis auf Erkrankungen von Herz, Nieren, Leber, Lymph- und Hormonsystem oder auf allergische Reaktionen. Außerdem kann eine erhöhte Hautspannung auch durch Entzündungsvorgänge, Tumore oder Blutergüsse hervorgerufen werden.
Dagegen tritt eine erniedrigte Hautspannung im Alter durch Schwinden des Unterhautfettgewebes und bei vermindertem Wasserbindungsvermögen der Haut auf. Am häufigsten kommt es jedoch dazu, dass aufgrund zu geringer Flüssigkeitszufuhr oder hohem Flüssigkeitsverlust durch Erbrechen und Durchfall eine Austrocknung hervorgerufen wird. Ebenfalls zu einer verminderten Hautspannung führt eine extreme Abmagerung (Kachexie). In all diesen Fällen ist der Hausarzt zu informieren, damit er entsprechende therapeutische Maßnahmen einleiten kann.





