Ihre Suche

Gen macht Eierstockkrebs resistent gegen Chemotherapie

Düsseldorf (mp). Eierstockkrebs wird häufig so spät entdeckt, dass keine Hilfe mehr möglich ist. Wird die Krankheit dagegen früh erkannt, schlägt die Behandlung nicht immer an. Warum manche Tumoren nicht auf die Chemotherapie ansprechen, haben jetzt US-Forscher herausgefunden. Wie sie nun im Fachmagazin "Journal of Cell Science" berichten, rührt die Immunität daher, dass ein bestimmter Gen-Abschnitt einen Rezeptor hemmt, der für den Zelltod mit verantwortlich ist. Gewonnen haben die Experten diese Erkenntnis, indem sie Zellproben von Patientinnen untersucht haben, bei denen die Chemotherapie nicht gewirkt hat. Die neuen Erkenntnisse eröffnen Möglichkeiten für die Entwicklung wirksamerer Therapieansätze (http://dx.doi.org/10.1242/jcs.072223).

Themenverwandte Meldungen

Bei manchen Krebserkrankungen schlägt eine Chemotherapie nicht richtig an. Forscher haben nun einen Weg gefunden, wie sich die Effizienz der Therapie steigern lässt. Sie binden die Wirkstoffe an einen Nanodiamanten.
Ob Brustkrebstumoren streuen oder nicht, kann sich an bestimmten Substanzen im Blut der Patientinnen ablesen lassen. Anhand dieser Biomarker haben schwedische Forscher ein Vorhersagemodell entwickelt, das die Überlebensraten erhöhen soll.
Stuhluntersuchungen auf verborgenes Blut werden zur Darmkrebsfrüherkennung eingesetzt. Diese Tests können durch einen bewährten Wirkstoff gegen Schmerzen noch empfindlicher werden, haben jetzt deutsche Experten gezeigt.
Anzeige
Newsfeed zu Ihrer Google-Startseite hinzufügen RSS-Feed Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen Diese Seite zu del.icio.us hinzufügen
Anzeige
Anzeige
Anzeige