Fastenzeit: Nur wenige Menschen reduzieren Konsum
Baierbrunn (mp).
Zwischen Aschermittwoch und Ostern üben sich nur wenige Menschen bei der Ernährung in Zurückhaltung. Trotz der Fastenzeit belässt die überwiegende Mehrheit der Menschen in Deutschland alles beim Alten. Das hat nun eine repräsentative Umfrage im Auftrag der "Apotheken Umschau" ergeben. Lediglich jeder Neunte (11,3 Prozent) nimmt demnach die Fastenzeit zum Anlass, weniger zu essen oder zu trinken oder andere Dinge einzuschränken.
Unter denjenigen, die sich im Verzicht üben möchten, sind die Geschlechter ungleich vertreten. Von den befragten Frauen fasten 13,4 Prozent, dagegen gilt dies nur für 9,1 Prozent der Männer. Darüber hinaus gibt es deutliche regionale Unterschiede: Während in den östlichen Bundesländern nur 4,6 Prozent ein Maßhalten während der Vorosterzeit in Erwägung ziehen, sind es im Westen mit 13,1 Prozent erheblich mehr Menschen. Von denjenigen, die sich gezielt beim Essen und Trinken einschränken wollen, handeln der Umfrage zufolge 6,8 Prozent vor allem aufgrund religiöser Motive so.
Unter denjenigen, die sich im Verzicht üben möchten, sind die Geschlechter ungleich vertreten. Von den befragten Frauen fasten 13,4 Prozent, dagegen gilt dies nur für 9,1 Prozent der Männer. Darüber hinaus gibt es deutliche regionale Unterschiede: Während in den östlichen Bundesländern nur 4,6 Prozent ein Maßhalten während der Vorosterzeit in Erwägung ziehen, sind es im Westen mit 13,1 Prozent erheblich mehr Menschen. Von denjenigen, die sich gezielt beim Essen und Trinken einschränken wollen, handeln der Umfrage zufolge 6,8 Prozent vor allem aufgrund religiöser Motive so.





