Ausreichend guter Schlaf schützt die Gesundheit
Düsseldorf (mp).
Schlaf ist manchmal nicht nur das beste Heilmittel, ausreichend viel Schlaf trägt auch erheblich zur Gesunderhaltung bei. Deshalb steht der diesjährige Weltschlaftag (18. März) unter dem Motto "Gut schlafen, gesund aufwachen" (www.worldsleepday.org).
Wissenschaftlich wurde bereits einiges über die Auswirkung des Schlafes und den Mangel auf die Gesundheit herausgefunden. So erhöhen Schlafstörungen bei Männern das Sterberisiko. Dafür tragen Frauen mit regelmäßig weniger als acht Stunden Schlaf ein höheres Risiko, eine Herzerkrankung zu entwickeln als Männer mit einem vergleichbaren Schlafrhythmus. Schlafen jedoch sowohl Männer als auch Frauen generell weniger als fünf Stunden pro Nacht, ist das Herzerkrankungsrisiko dauerhaft erhöht.
Das liegt vermutlich daran, dass kurzer und schlechter Schlaf den Blutdruck in die Höhe treiben kann. Das fanden Wissenschaftlern der Universität Chicago in einer Studie heraus. Demnach lassen eine Schlafdauer von weniger als acht Stunden pro Nacht und ein weniger fester Schlaf das Risiko für einen erhöhten Blutdruck deutlich steigen. Mit jeder Stunde weniger Schlaf soll die Wahrscheinlichkeit für Bluthochdruck um 37 Prozent steigen. Wer täglich weniger als sechs Stunden schläft, besitzt ein um etwa 70 Prozent höheres Risiko, an Hypertonie zu erkranken als Menschen mit einer Schlafdauer von acht Stunden pro Nacht.
Darüber hinaus wirkt sich bei beiden Geschlechtern Schlafmangel negativ auf den Fettabbau aus, wie Wissenschaftler des University of Chicago Medical Center in einer Studie belegten. Zwar verlieren Menschen, die eine Diät zur Gewichtsreduktion einhalten und ausreichend schlafen, genauso viel Gewicht wie Personen, die zu wenig Nachtruhe erhalten. Doch bei nur kurzer Nachtruhe rührt nur ein Viertel des Gewichtsverlustes von einem Fettschwund her. Bei Menschen, die mindestens acht Stunden pro Nacht schlafen, macht Fett dagegen mehr als die Hälfte des verlorenen Gewichtes aus.
Zudem schränkt Schlafmangel über einen längeren Zeitraum die Konzentration und Leistungsfähigkeit ein, stellten Forscher des Bostoner Brigham and Women's Hospitals fest. Die Wirkung von Schlafmangel zeigt sich unter anderem darin, dass Menschen nach 17 Stunden Wachzeit am Stück reagieren, als hätten sie 0,5 Promille Alkohol im Blut. Das Verhalten nach 24 Stunden Wachzeit entspricht einem Blutalkoholwert von 1,0 bis 1,2 Promille. Wer noch länger wach bleibt, beginnt zu halluzinieren. Und ein rechtzeitiges Zubettgehen ohne kurz zuvor noch an der Konsole oder dem PC gespielt zu haben, senkt bei Jugendlichen die Gefahr, psychisch zu erkranken und beschert zudem einen erholsameren Schlaf.
Wissenschaftlich wurde bereits einiges über die Auswirkung des Schlafes und den Mangel auf die Gesundheit herausgefunden. So erhöhen Schlafstörungen bei Männern das Sterberisiko. Dafür tragen Frauen mit regelmäßig weniger als acht Stunden Schlaf ein höheres Risiko, eine Herzerkrankung zu entwickeln als Männer mit einem vergleichbaren Schlafrhythmus. Schlafen jedoch sowohl Männer als auch Frauen generell weniger als fünf Stunden pro Nacht, ist das Herzerkrankungsrisiko dauerhaft erhöht.
Das liegt vermutlich daran, dass kurzer und schlechter Schlaf den Blutdruck in die Höhe treiben kann. Das fanden Wissenschaftlern der Universität Chicago in einer Studie heraus. Demnach lassen eine Schlafdauer von weniger als acht Stunden pro Nacht und ein weniger fester Schlaf das Risiko für einen erhöhten Blutdruck deutlich steigen. Mit jeder Stunde weniger Schlaf soll die Wahrscheinlichkeit für Bluthochdruck um 37 Prozent steigen. Wer täglich weniger als sechs Stunden schläft, besitzt ein um etwa 70 Prozent höheres Risiko, an Hypertonie zu erkranken als Menschen mit einer Schlafdauer von acht Stunden pro Nacht.
Darüber hinaus wirkt sich bei beiden Geschlechtern Schlafmangel negativ auf den Fettabbau aus, wie Wissenschaftler des University of Chicago Medical Center in einer Studie belegten. Zwar verlieren Menschen, die eine Diät zur Gewichtsreduktion einhalten und ausreichend schlafen, genauso viel Gewicht wie Personen, die zu wenig Nachtruhe erhalten. Doch bei nur kurzer Nachtruhe rührt nur ein Viertel des Gewichtsverlustes von einem Fettschwund her. Bei Menschen, die mindestens acht Stunden pro Nacht schlafen, macht Fett dagegen mehr als die Hälfte des verlorenen Gewichtes aus.
Zudem schränkt Schlafmangel über einen längeren Zeitraum die Konzentration und Leistungsfähigkeit ein, stellten Forscher des Bostoner Brigham and Women's Hospitals fest. Die Wirkung von Schlafmangel zeigt sich unter anderem darin, dass Menschen nach 17 Stunden Wachzeit am Stück reagieren, als hätten sie 0,5 Promille Alkohol im Blut. Das Verhalten nach 24 Stunden Wachzeit entspricht einem Blutalkoholwert von 1,0 bis 1,2 Promille. Wer noch länger wach bleibt, beginnt zu halluzinieren. Und ein rechtzeitiges Zubettgehen ohne kurz zuvor noch an der Konsole oder dem PC gespielt zu haben, senkt bei Jugendlichen die Gefahr, psychisch zu erkranken und beschert zudem einen erholsameren Schlaf.





