Aktiv werden bei Blasenschwäche
Bonn (mp).
Rund sechs Millionen Menschen in Deutschland leiden unter einer schwachen Blase. Durch anatomische und hormonelle Unterschiede sind Frauen schon in jungen Jahren drei Mal häufiger von einer Blasenschwäche betroffen als Männer. Allerdings gibt es auch Formen der Harninkontinenz, die überwiegend bei Männern auftreten. Die Wahrscheinlichkeit, an einer Blasenschwäche zu erkranken, steigt mit zunehmendem Alter.
Viele Betroffene versuchen, aus Scham ihr Leiden zu verheimlichen, indem sie ihre körperlichen Aktivitäten einschränken und sich dadurch zunehmend aus dem gesellschaftlichen Leben zurückziehen. Nur vier von zehn Betroffenen suchen einen Arzt auf, wie Professor Ingo Füsgen, ärztlicher Direktor des Zentrums für Geriatrie der Kliniken St. Antonius, in der Broschüre "Blasenschwäche in kein Schicksal" von der Deutschen Seniorenliga bemerkt.
Dabei lässt sich Blasenschwäche mittlerweile gut behandeln. Auch kann man selbst einiges dafür tun, um dem Leiden entgegenzuwirken. In erster Linie sollte Übergewicht vermieden oder reduziert werden. Auf harntreibende Getränke wie Kaffee, schwarzen Tee oder Bier ist zu verzichten. Schwere Gegenstände wie Einkaufstaschen oder Getränkekisten sind stets aus der Hocke hochzuheben. Diese Technik übt weniger Druck auf die Blase aus und schont gleichzeitig die Wirbelsäule. Das Atmen ist ebenfalls wichtig: Bauchatmung ist besser als Brustatmung.
Wichtig ist vor allem, den Beckenboden zu stärken. Durch gezielte gymnastische Übungen oder Sportarten wie Schwimmen, Radfahren oder Wandern wird die Muskulatur des Beckenbodens trainiert. Tennis, Squash oder Joggen strapazieren dagegen den Beckenboden unnötig. Je nach Art der Harninkontinenz ist es heute möglich, die Krankheit bereits durch einfache Mittel wie Beckenbodentraining in den Griff zu bekommen (www.dsl-blasenschwaeche.de). Reicht das nicht aus, sollte ein Facharzt (Urologe) aufgesucht werden. Er kann die Art der Blasenschwäche diagnostizieren und zu entsprechenden Medikamenten oder eventuell zu einer Operation raten.
Viele Betroffene versuchen, aus Scham ihr Leiden zu verheimlichen, indem sie ihre körperlichen Aktivitäten einschränken und sich dadurch zunehmend aus dem gesellschaftlichen Leben zurückziehen. Nur vier von zehn Betroffenen suchen einen Arzt auf, wie Professor Ingo Füsgen, ärztlicher Direktor des Zentrums für Geriatrie der Kliniken St. Antonius, in der Broschüre "Blasenschwäche in kein Schicksal" von der Deutschen Seniorenliga bemerkt.
Dabei lässt sich Blasenschwäche mittlerweile gut behandeln. Auch kann man selbst einiges dafür tun, um dem Leiden entgegenzuwirken. In erster Linie sollte Übergewicht vermieden oder reduziert werden. Auf harntreibende Getränke wie Kaffee, schwarzen Tee oder Bier ist zu verzichten. Schwere Gegenstände wie Einkaufstaschen oder Getränkekisten sind stets aus der Hocke hochzuheben. Diese Technik übt weniger Druck auf die Blase aus und schont gleichzeitig die Wirbelsäule. Das Atmen ist ebenfalls wichtig: Bauchatmung ist besser als Brustatmung.
Wichtig ist vor allem, den Beckenboden zu stärken. Durch gezielte gymnastische Übungen oder Sportarten wie Schwimmen, Radfahren oder Wandern wird die Muskulatur des Beckenbodens trainiert. Tennis, Squash oder Joggen strapazieren dagegen den Beckenboden unnötig. Je nach Art der Harninkontinenz ist es heute möglich, die Krankheit bereits durch einfache Mittel wie Beckenbodentraining in den Griff zu bekommen (www.dsl-blasenschwaeche.de). Reicht das nicht aus, sollte ein Facharzt (Urologe) aufgesucht werden. Er kann die Art der Blasenschwäche diagnostizieren und zu entsprechenden Medikamenten oder eventuell zu einer Operation raten.





