Umfrage: Deutsche vernachlässigen ihre Gesundheit
Hamburg (mp).
Für ihre Gesundheit wollen drei von vier Deutschen mehr tun und verstärkt auf ihren Körper achten. Doch nicht einmal jeder zweite Bundesbürger hat sich in den vergangenen drei Monaten auf die Waage gestellt; auf die Cholesterin- und Blutzuckerwerte achtet nur rund ein Drittel. Nicht einmal jeder vierte durch das Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) Befragte kontrolliert regelmäßig seinen Puls.
Dabei ist ein unregelmäßiger Ruhepuls einer der wichtigsten Indikatoren zur Früherkennung von Herz-Kreislauf-Krankheiten. Schon eine Steigerung von zehn Herzschlägen über dem normalen Ruhepuls kann das Sterberisiko um 25 Prozent erhöhen, das gilt für Männer und Frauen gleichermaßen. Bei Frauen nimmt ab einer Pulsrate von 76 Schlägen pro Minute die Wahrscheinlichkeit eines koronalen Ereignisses um mehr als ein Viertel zu. Ein Ruhepuls um die 60 Schläge pro Minute ist normal. Liegt der Puls dauerhaft unter 40 oder über 120 Schlägen pro Minute, sollte dringend ein Arzt aufgesucht werden.
Zu den häufigsten Ursachen für Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören Übergewicht, erhöhtes Cholesterin sowie übermäßiger Alkoholgenuss und Rauchen. Daneben beeinflussen auch Stress und eine unausgewogene Ernährung das Herz-Kreislauf-System negativ. Ein Mangel an Kalium und Magnesium, zwei wichtigen Blutsalzen (Elektrolyten), kann bedrohliche Herzrhythmusstörungen auslösen oder verstärken. Fettarme Ernährung, Stressabbau und Sport sind daher die einfachsten Mittel zur Vorbeugung.
Dabei ist ein unregelmäßiger Ruhepuls einer der wichtigsten Indikatoren zur Früherkennung von Herz-Kreislauf-Krankheiten. Schon eine Steigerung von zehn Herzschlägen über dem normalen Ruhepuls kann das Sterberisiko um 25 Prozent erhöhen, das gilt für Männer und Frauen gleichermaßen. Bei Frauen nimmt ab einer Pulsrate von 76 Schlägen pro Minute die Wahrscheinlichkeit eines koronalen Ereignisses um mehr als ein Viertel zu. Ein Ruhepuls um die 60 Schläge pro Minute ist normal. Liegt der Puls dauerhaft unter 40 oder über 120 Schlägen pro Minute, sollte dringend ein Arzt aufgesucht werden.
Zu den häufigsten Ursachen für Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören Übergewicht, erhöhtes Cholesterin sowie übermäßiger Alkoholgenuss und Rauchen. Daneben beeinflussen auch Stress und eine unausgewogene Ernährung das Herz-Kreislauf-System negativ. Ein Mangel an Kalium und Magnesium, zwei wichtigen Blutsalzen (Elektrolyten), kann bedrohliche Herzrhythmusstörungen auslösen oder verstärken. Fettarme Ernährung, Stressabbau und Sport sind daher die einfachsten Mittel zur Vorbeugung.





