Radfahren für die Gesundheit: Schon ab zehn Minuten lohnend
Berlin (mp).
Radfahren macht vielen Menschen Spaß und fördert zudem die Gesundheit. Doch wie lang muss man dafür in die Pedale treten? Eines ist klar: Je länger gestrampelt wird, umso mehr Bereiche werden positiv angeregt.
Ab zehn Minuten Radfahren werden Muskeln kräftiger, die Durchblutung verbessert und Kniebeschwerden vorgebeugt. Ab 20 Minuten wird zusätzlich das Immunsystem gestärkt und nach einer halben Stunde auch die Herzfunktionen gekräftigt. Die Ausdauer wird laut dem Bundesverband "Die Verbraucher Initiative" ab 40 Minuten Radeln verbessert und ab 50 Minuten der Stoffwechsel angeregt, vor allem der Fettstoffwechsel. Erst ab einer Stunde Bewegung auf dem Rad kann das Gewicht reduziert und deutlich Stress abgebaut werden. Allerdings muss dabei noch nicht einmal ein hohes Tempo an den Tag gelegt werden. Denn wer sich beim Radeln verausgabt, verbrennt vor allem Kohlenhydrate, also Energie aus den Muskeln, aber kaum Fett. Deshalb sollte man sich nicht überanstrengen, sondern gemächlich fahren. Wichtig dabei ist allerdings, dass man regelmäßig in die Pedale tritt.
Ab zehn Minuten Radfahren werden Muskeln kräftiger, die Durchblutung verbessert und Kniebeschwerden vorgebeugt. Ab 20 Minuten wird zusätzlich das Immunsystem gestärkt und nach einer halben Stunde auch die Herzfunktionen gekräftigt. Die Ausdauer wird laut dem Bundesverband "Die Verbraucher Initiative" ab 40 Minuten Radeln verbessert und ab 50 Minuten der Stoffwechsel angeregt, vor allem der Fettstoffwechsel. Erst ab einer Stunde Bewegung auf dem Rad kann das Gewicht reduziert und deutlich Stress abgebaut werden. Allerdings muss dabei noch nicht einmal ein hohes Tempo an den Tag gelegt werden. Denn wer sich beim Radeln verausgabt, verbrennt vor allem Kohlenhydrate, also Energie aus den Muskeln, aber kaum Fett. Deshalb sollte man sich nicht überanstrengen, sondern gemächlich fahren. Wichtig dabei ist allerdings, dass man regelmäßig in die Pedale tritt.





