Gartenarbeit beugt Herzinfarkten vor
Neu-Isenburg (mp).
Gartenarbeit ist gut für das Herz. Regelmäßiges Jäten, Säen und Mähen wirkt positiv auf die Herzgefäße. Durch vier Jahre mäßige Gartenarbeit lässt sich das Risiko für schwere Komplikationen mit dem Herz und seinem Gefäßsystem um 15 Prozent verringern. Das haben laut der "Ärzte Zeitung" Herzexperten aus Japan beim ACC-Kardiologenkongress in New Orleans berichtet. Die asiatischen Kardiologen hatten mit 111 Herzpatienten einen entsprechenden Versuch unternommen, bei dem 82 regelmäßig gärtnerten und 29 Gartenarbeit mieden.
Es zeigte sich, dass die Gartenfreunde im Vergleich zu den Gartenmuffel eine deutlich höhere Chance haben, die nächsten vier Jahre ohne Herzattacke oder Schlaganfall zu überleben. Die Experten vermuten, dass das Gärtnern das autonome Nervensystem ausbalanciert und den Stress reduziert, was sich positiv auf die Herzgesundheit auswirkt.
Es zeigte sich, dass die Gartenfreunde im Vergleich zu den Gartenmuffel eine deutlich höhere Chance haben, die nächsten vier Jahre ohne Herzattacke oder Schlaganfall zu überleben. Die Experten vermuten, dass das Gärtnern das autonome Nervensystem ausbalanciert und den Stress reduziert, was sich positiv auf die Herzgesundheit auswirkt.





