Zentrum für seltene Krankheiten wird eröffnet
Heidelberg (mp).
An einer seltenen Erkrankung leiden - wie die Bezeichnung schon verrät - nur wenige Patienten, doch die dafür um so heftiger. Bis ihnen eine klare Diagnose widerfährt, haben sie meist eine Odyssee an Arzt- und Klinikbesuchen hinter sich. Und nicht selten hilft ihnen auch diese nicht weiter. Insgesamt sind in Deutschland etwa vier Millionen Menschen von einer der rund 9 000 verschiedenen seltenen Erkrankungen betroffen.
Um ihnen schneller eine Diagnose und damit medizinische Hilfe zukommen zu lassen, haben sich jetzt am Universitätsklinikum Heidelberg Ärzte und Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen in einem Zentrum für Seltene Erkrankungen zusammengeschlossen. Sie sind vernetzt mit Experten in der ganzen Welt. Ziel ist es, Diagnose, Behandlung und Forschung voranzutreiben, Betroffenen und Ärzten eine qualifizierte Anlaufstelle zu bieten sowie fundierte Informationen bereitzustellen.
Das Gründungssymposium des Zentrums für Seltene Erkrankungen am Universitätsklinikum Heidelberg findet am 15. April statt. Das Programm findet sich im Internet (www.klinikum.uni-heidelberg.de/veranstaltungen).
Um ihnen schneller eine Diagnose und damit medizinische Hilfe zukommen zu lassen, haben sich jetzt am Universitätsklinikum Heidelberg Ärzte und Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen in einem Zentrum für Seltene Erkrankungen zusammengeschlossen. Sie sind vernetzt mit Experten in der ganzen Welt. Ziel ist es, Diagnose, Behandlung und Forschung voranzutreiben, Betroffenen und Ärzten eine qualifizierte Anlaufstelle zu bieten sowie fundierte Informationen bereitzustellen.
Das Gründungssymposium des Zentrums für Seltene Erkrankungen am Universitätsklinikum Heidelberg findet am 15. April statt. Das Programm findet sich im Internet (www.klinikum.uni-heidelberg.de/veranstaltungen).





