Essen gegen Jojo-Effekt nach Diäten
Düsseldorf (mp).
Nach einer Diät setzt bei vielen Menschen der sogenannte Jojo-Effekt ein. Dieser kann vermieden werden, indem nach der Zeit mit reduzierter Kost die Proteinzufuhr moderat gesteigert und weniger Lebensmittel mit hohem glykämischen Index (GI) gegessen werden. Das bedeutet, dass mehr eiweißhaltige Lebensmittel wie mageres Fleisch, fettarme Milchprodukte, Getreide und Hülsenfrüchte zu sich genommen werden. Lebensmittel mit hohem GI lassen den Blutzuckerspiegel schnell in die Höhe steigen und sollten gemieden werden. Das bedeutet weitgehend auf Produkte zu verzichten, die fast ausschließlich aus Stärke bestehen wie Weißbrot oder Reis.
Zu dieser Erkenntnis sind dänische Wissenschaftler gelangt, die untersuchten, welche Ernährungsform nach einer Diät sich am besten eignet, um das Gewicht zu halten und nicht wieder zu zunehmen. Dafür nahmen 773 Menschen an einer achtwöchigen Reduktionsdiät teil, bei der täglich nur 800 Kilokalorien aufgenommen wurden. Durchschnittlich verloren die Probanden elf Kilogramm Gewicht. Danach wurden die Teilnehmer in fünf Gruppen eingeteilt, die sich sechs Monate auf unterschiedliche Weise ernähren sollten. Laut des Berichtes der Wissenschaftler im "New England Journal of Medicine" stellte sich nach dieser Zeit die Kombination aus vorwiegend proteinreicher Nahrung und wenigen Lebensmitteln mit hohem GI als die beste aller Varianten heraus. In dieser Gruppe nahmen die Teilnehmer innerhalb eines halben Jahres weniger als nur ein Kilogramm zu. Bei den anderen lag die Zunahme bei mehr als 1,5 Kilogramm (http://www.nejm.org/doi/pdf/10.1056/NEJMoa1007137).
Zu dieser Erkenntnis sind dänische Wissenschaftler gelangt, die untersuchten, welche Ernährungsform nach einer Diät sich am besten eignet, um das Gewicht zu halten und nicht wieder zu zunehmen. Dafür nahmen 773 Menschen an einer achtwöchigen Reduktionsdiät teil, bei der täglich nur 800 Kilokalorien aufgenommen wurden. Durchschnittlich verloren die Probanden elf Kilogramm Gewicht. Danach wurden die Teilnehmer in fünf Gruppen eingeteilt, die sich sechs Monate auf unterschiedliche Weise ernähren sollten. Laut des Berichtes der Wissenschaftler im "New England Journal of Medicine" stellte sich nach dieser Zeit die Kombination aus vorwiegend proteinreicher Nahrung und wenigen Lebensmitteln mit hohem GI als die beste aller Varianten heraus. In dieser Gruppe nahmen die Teilnehmer innerhalb eines halben Jahres weniger als nur ein Kilogramm zu. Bei den anderen lag die Zunahme bei mehr als 1,5 Kilogramm (http://www.nejm.org/doi/pdf/10.1056/NEJMoa1007137).





